Nach Beginn des Winters: Kälteschutz und Erhaltung des Yang-Qi haben Priorität
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Der 7. November markiert den Beginn der Sonnenwende „Start of Winter”. Experten raten, sich nach diesem Datum auf die Pflege der Yang-Energie zu konzentrieren und besonders darauf zu achten, den Rücken warm zu halten. Unter Anleitung eines Arztes für traditionelle chinesische Medizin können auch geeignete tonisierende Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Die Erhaltung der Yang-Energie ist von größter Bedeutung Der November läutet den offiziellen Beginn des Winters ein. Nach dem Beginn des Winters steht bald die Sonnenwende „Minor Snow” bevor.Nach dem Beginn des Winters überwiegt in der Natur das Yin gegenüber dem Yang, die Temperaturen sinken und die Yang-Energie des Menschen ist anfällig für Erschöpfung. Daher ist der Schutz der Yang-Energie nach dieser Sonnenperiode besonders wichtig. Man sollte früh zu Bett gehen und spät aufstehen, um ausreichend Schlaf zu bekommen, sich warm anziehen und besonders darauf achten, den Rücken warm zu halten. Dies fördert die Erhaltung der Yang-Energie und die Ansammlung von Yin-Essenz.
Darüber hinaus bringt der Winter oft Gefühle der Niedergeschlagenheit mit sich. Nach Beginn des Winters sollte man Melancholie aktiv vertreiben und sich auf das geistige Wohlbefinden konzentrieren. Kultivieren Sie innere Ruhe, bewahren Sie eine positive Einstellung, widmen Sie sich angenehmen Aktivitäten und lösen Sie unangenehme Begegnungen umgehend.
Wie man sich zu Beginn des Winters vor Kälte schützt
Den Kopf warm halten: Die Auswahl einer geeigneten Kopfbedeckung ist im Winter unerlässlich. Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass „der Kopf der Konvergenzpunkt aller Yang-Energien ist“.Yang-Energie neigt am ehesten dazu, aus dem Kopf zu entweichen, ähnlich wie bei einer Thermoskanne ohne Deckel. Wenn man im Winter die Wärme des Kopfes vernachlässigt, kann dies leicht zu Erkältungen, Kopfschmerzen, Schnupfen, Zahnschmerzen, Trigeminusneuralgie und sogar zu schweren zerebrovaskulären Erkrankungen führen. Daher ist die Auswahl einer geeigneten Kopfbedeckung unverzichtbar.
Wärme für den Rücken: Eine eng anliegende Baumwoll- oder Daunenweste reicht aus.
Im Volksmund heißt es: „Kälte beginnt an den Füßen.“ Als entferntester Punkt des Körpers mit minimaler Fettisolierung sind die Füße schlecht isoliert. Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass die Akupunkturpunkte an den Fußsohlen in engem Zusammenhang mit den inneren Organen stehen. Daher können kalte Füße Erkältungen, Bauchschmerzen, Beschwerden im unteren Rücken und in den Beinen oder Menstruationsbeschwerden auslösen.
Methoden zur Fußwärmung: Tragen Sie zunächst gut sitzende Schuhe, die weder zu eng noch zu locker sind und nicht zu dünn sein sollten, wobei Baumwollsocken vorzuziehen sind. Bewegen Sie zweitens regelmäßig Ihre Füße, um die lokale Durchblutung zu fördern. Drittens sollten Sie Ihre Füße jeden Abend vor dem Schlafengehen in warmem Wasser (50-60 °C) baden, um Müdigkeit zu lindern, Kälte abzuwehren, Erfrierungen vorzubeugen und den Schlaf zu verbessern.
Bewegung für die Gesundheit erfordert Wärme; passen Sie die Aktivitäten an Ihre Konstitution und Ihr Alter an
Bewegung im Winter ist nach wie vor unerlässlich. Allerdings versteift kaltes Wetter die Glieder, sodass das Aufwärmen vor dem Training entscheidend ist. Beginnen Sie mit Dehnübungen für die Glieder, leichtem Joggen oder minimalem Krafttraining, bis der Körper leicht ins Schwitzen kommt, bevor Sie zu hochintensiven Fitnessübungen übergehen. Die Kleidung sollte dem Wetter angemessen sein und vor allem Wärme bieten und vor Kälte schützen.Ziehen Sie sich nach dem Training umgehend an, um sich nicht zu erkälten. Personen mit Herz-Kreislauf- oder zerebrovaskulären Erkrankungen sollten auf anstrengende Aktivitäten wie Ballsportarten oder Bergsteigen verzichten. Menschen mittleren Alters und ältere Menschen mit Atemwegserkrankungen sollten sich nicht der Kälte aussetzen. Trainieren Sie bei ausreichender Sonneneinstrahlung und vermeiden Sie frühe Morgen- und Abendstunden, um akute Episoden zu verhindern. Ältere Menschen sollten besonders darauf achten, sich warm zu halten.
Ernährung für Winterfestigkeit
Reisende im Winter sollten die Aufnahme der drei Hauptnährstoffe – Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette – sowie von Mineralien und Vitaminen über das übliche Maß hinaus erhöhen. Vermeiden Sie eine übermäßige Einschränkung von Fetten und Kohlenhydraten wie in der täglichen Ernährung. Mageres Fleisch, Eier, frischer Fisch, Sojaprodukte und tierische Leber eignen sich hervorragend zur Steigerung der Körperwärme und können großzügiger verzehrt werden.Das Missverständnis, dass Alkohol wärmt, muss korrigiert werden. Alkohol stimuliert die oberflächlichen Blutgefäße, erhöht die periphere Durchblutung und erzeugt ein Wärmegefühl, doch tatsächlich verliert der Körper Wärme.
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