Angst, ohne Handy zu sein? 10 seltsame Phobien, die bei modernen Menschen häufig vorkommen
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Die Jugend von heute ist stark von Mobiltelefonen abhängig. Wo auch immer sie hingehen, was auch immer sie tun oder essen, ihre Telefone sind unverzichtbar. Diese Abhängigkeit hat zu einem psychologischen Phänomen geführt: Was wäre, wenn man kein Mobiltelefon hätte? Infolgedessen ist eine neue Angst entstanden – die Angst, ohne Mobiltelefon zu sein.
Im Alltag spürt man möglicherweise eine allgegenwärtige, vage Bedrohung der eigenen Sicherheit. Viele Menschen hegen seltsame psychologische Ängste; vielleicht erkennen Sie einige davon wieder. Im Folgenden finden Sie zehn häufige seltsame Phobien, die bei modernen Menschen weit verbreitet sind.
1. Angst, ohne Handy zu sein
Wie fühlen Sie sich, wenn Ihr Handy keinen Empfang hat? Haben Sie schon einmal versucht, es einen ganzen Tag lang auszuschalten? In unserem modernen kulturellen Umfeld löst das Fehlen eines Handys bei vielen Menschen Angstsymptome aus. Dieser Zustand wird als „Angst, aufgrund fehlender Handyverbindung nicht mit anderen in Kontakt treten zu können” bezeichnet.
2. Angst vor Jugendlichen
Der Soziologe Rayburg führt die wachsende Kluft zwischen den Generationen und die zunehmende Entfremdung zwischen Teenagern und Erwachsenen in der amerikanischen Gesellschaft auf das „Syndrom der Entfremdung von Erwachsenen und der Angst vor Jugendlichen” zurück. Diese Angst vor Jugendlichen und die Ablehnung durch Erwachsene äußert sich jedoch oft in einer Form von nachsichtiger Toleranz.
3. Angst vor Haarausfall
In Griechenland ist ein Zustand namens „Angst vor Haarausfall” aufgetreten, der durch eine pathologische Abneigung oder Furcht vor Haaren gekennzeichnet ist, die dadurch ausgelöst wird, dass Patienten häufig Haare auf ihrer Kleidung oder anderswo bemerken.
4. Angst, angestarrt zu werden
„Angst, angestarrt zu werden” ist ein Zustand, bei dem Personen Anspannung und ein irrationales Gefühl der Furcht empfinden, wenn sie beobachtet oder angestarrt werden. Betroffene neigen oft dazu, große öffentliche Räume wie Einkaufszentren und andere überfüllte Orte zu meiden.
5. Angst vor der Zahl 13
Obwohl die „Angst vor der Zahl 13“ völlig irrational ist, bleibt sie eine der häufigsten Phobien, unter der angeblich sogar Hitler litt. Darüber hinaus gibt es eine spezifische Angst, die mit Freitag, dem 13. verbunden ist. In China, Japan und Südkorea ist die häufigere Zahlenphobie die Angst vor der Zahl 4.
6. Angst vor Erdnussbutter, die am Gaumen kleben bleibt
Seit kurzem leidet eine Gruppe von Menschen unter einer Phobie namens „Angst vor Erdnussbutter, die am Gaumen kleben bleibt” (Aracibutyrophobie). Das Essen von Erdnussbutter-Sandwiches ist für sie eine extrem schwierige Aufgabe, da sie ständig befürchten, dass die Butter am Gaumen kleben bleibt.Sollte die Butter tatsächlich am Gaumen haften bleiben, zeigen sie zutiefst abnormale Angstzustände.
7. Spiegelphobie
Diese ausgeprägte „Spiegelphobie” umfasst sowohl eine pathologische Angst vor Spiegeln als auch eine intensive Angst davor, das eigene Spiegelbild zu sehen. Betroffene Personen meiden oft Spiegel gänzlich, da sie die direkte Konfrontation mit ihrem Bild und die Konfrontation mit anderen fürchten und sich manchmal in die Isolation zurückziehen. Mit der Zeit kann dies zu schwerer Selbstisolation führen.
8. Angst vor dem Schlucken
Typischerweise nehmen Menschen, die unter „Angst vor dem Schlucken” leiden, nur weiche oder flüssige Nahrung zu sich und klagen ständig über Schwierigkeiten beim Schlucken verschiedener Lebensmittel. Körperliche Untersuchungen und Laboranalysen ergeben jedoch keine offensichtliche physische Ursache für diese Schwierigkeiten.
9. Angst vor dem Erbrechen
„Angst vor dem Erbrechen” bezeichnet eine irrationale Furcht vor dem Erbrechen, sei es das eigene oder das anderer Personen. Betroffene haben große Schwierigkeiten, Nahrung aufzunehmen, weshalb viele oft fälschlicherweise mit Anorexie statt Bulimie diagnostiziert werden, da letztere mit übermäßiger Gewichtszunahme einhergeht.
10. Papstphobie
Eine Gruppe von Menschen leidet unter extremer Angst vor dem Papst und ist von „Papstphobie” betroffen – einem abnormalen oder anhaltenden pathologischen Zustand der Angst vor dem Papst. Diese Phobie äußert sich durch zahlreiche Symptome, darunter Atemnot, schnelle Atmung, unregelmäßiger Herzschlag, Schwitzen, Übelkeit und ein allgemeines Gefühl der Angst im ganzen Körper.
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