Schnittlauch und Knoblauchsprossen: 4 Lebensmittelkategorien, die Menschen mit Prostataentzündungen meiden sollten
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Prostatitis entsteht aus mehreren komplexen Ursachen und äußert sich in erster Linie durch Symptome einer Harnröhrenreizung und chronischen Unterleibsschmerzen. Es handelt sich um eine häufige Erkrankung in der klinischen Urologie, wobei die nicht-bakterielle Prostatitis häufiger auftritt als die bakterielle Prostatitis. Patienten sollten sich an die ärztlichen Anweisungen für eine wissenschaftlich fundierte entzündungshemmende und symptomatische Behandlung halten und gleichzeitig auf eine Anpassung ihrer Ernährung achten. Eine angemessene und richtige Ernährung kann den Zustand verbessern und zu einer frühen Genesung beitragen.
Im Allgemeinen sollten Personen mit Prostatitis die folgenden Lebensmittel meiden:
1. Alkoholische Getränke. Alkohol erweitert die Blutgefäße und verursacht Stauungen in inneren Organen wie der Prostata. Länger anhaltende Stauungen können eine nicht-bakterielle Prostatitis auslösen. Patienten, die nach einer erfolgreichen Behandlung wieder mit dem Trinken beginnen, haben ein deutlich höheres Risiko für ein Wiederauftreten der Erkrankung.
2. Tabak. Die schädlichen Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit sind allgemein anerkannt. Klinische Studien zeigen, dass giftige Substanzen in Zigaretten – darunter Nikotin, Teer, Nitrosamine und Kohlenmonoxid – das Prostatagewebe direkt schädigen. Diese Substanzen beeinträchtigen die neuronale Regulation der Blutgefäße, beeinträchtigen die Durchblutung der Prostata und verursachen Stauungen, die zu entzündlichen Veränderungen führen.
3. Scharfe Speisen. Anregende Lebensmittel wie Frühlingszwiebeln, roher Knoblauch, Chilischoten und Pfeffer können zu Gefäßerweiterungen und Organstauungen führen. Einige Prostatitis-Patienten konsumieren gewohnheitsmäßig scharfe Speisen, üben bei starken Symptomen Zurückhaltung, geben sich aber bei nachlassenden Symptomen wieder ihrem Genuss hin. Dieses Verhalten kann den Zustand verlängern und die Genesung behindern.Prostatakranke reagieren besonders empfindlich auf solche Lebensmittel. Klinisch berichten viele Patienten von Harnverhalt nach dem Verzehr dieser Lebensmittel. Dies kann auftreten, wenn die Substanzen den Körper stimulieren und zu Stauungen und Ödemen in der bereits erkrankten Prostata führen, wodurch wiederum die Harnröhre komprimiert wird. Zu den häufigsten auslösenden Lebensmitteln gehören: Hundefleisch, Hammelfleisch, Spatzenfleisch, Wildfleisch, Schweinekopffleisch, chinesischer Schnittlauch und Knoblauchsprossen.
Darüber hinaus sollten Personen mit Prostatitis die folgenden Medikamente vermeiden: krampflösende Mittel wie Atropin, Scopolamin und Hyoscin, trizyklische Antidepressiva wie Prozac und andere ähnliche Medikamente. Diese Substanzen können den Detrusormuskel der Blase entspannen, was zu Harnproblemen oder sogar Harnverhalt führen kann.Darüber hinaus sollten Antihistaminika wie Diphenhydramin und Chlorpheniramin sowie Adrenalin, Morphin und Amobarbital mit Vorsicht angewendet werden.
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