Alkohol verschlimmert feuchte Hitze; im Sommer vermeiden
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Etwa 5 % aller Frauen leiden im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Candida-Vaginitis. Die warmen, feuchten Bedingungen im Sommer schaffen ein Umfeld, das das Wachstum von Pilzen begünstigt, sodass Hefepilze leichter in die Scheide eindringen, sich stark vermehren und eine Candida-Vaginitis verursachen können.
Bei der Diagnose einer Candida-Vaginitis müssen die folgenden Ernährungseinschränkungen beachtet werden:
(1) Vermeiden Sie scharfe Speisen
Übermäßiger Verzehr von scharfen Speisen kann zu innerer Hitze und Trockenheit führen, wodurch sich Hitze-Toxine in den Organen ansammeln. Dies kann sich in Juckreiz und Schmerzen im Genitalbereich äußern und den Zustand verschlimmern.
(2) Vermeiden Sie Meeresfrüchte und andere verschlimmernde Lebensmittel
Fischige oder scharfe Lebensmittel wie Haarschwanz, Garnelen und Krabben können feuchte Hitze verschlimmern. Der Verzehr kann den Juckreiz im Vulvabereich verstärken und die Heilung der Entzündung behindern und sollte daher vermieden werden.
(3) Vermeiden Sie süße und fettige Lebensmittel
Fettige Lebensmittel wie Schmalz, Sahne und Butter sowie zuckerreiche Lebensmittel wie Schokolade und süßes Gebäck fördern Feuchtigkeit und Hitze. Diese erhöhen den vaginalen Ausfluss und beeinträchtigen die Wirksamkeit der Behandlung.
(4) Vermeiden Sie Tabak und Alkohol
Der Grund dafür ist, dass Nikotin im Tabak die Bindungsfähigkeit des arteriellen Blutes an Sauerstoff schwächt, während Alkohol die Feuchtigkeits- und Hitzeerscheinungen verschlimmert. Daher sollten beide strikt vermieden werden. Ebenso sind alkoholische Getränke wie fermentierter Reiswein und medizinische Weine für den Verzehr ungeeignet.
(5) Erhöhen Sie die Aufnahme von vitamin B-reichen Lebensmitteln
Wie Weizen, Sorghum, Wasserkastanien, Honig, Tofu, Huhn, Lauch und Milch; essen Sie auch reichlich Obst und frisches Gemüse.
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