Natürliche Gewürze in die Beikost für Babys integrieren
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Viele Mütter glauben, dass Babynahrung ohne Salz geschmacklos und daher unattraktiv ist.
Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass Babys den Geschmack von Lebensmitteln nicht als gut oder schlecht empfinden. Insbesondere bei Säuglingen unter einem Jahr sind die Geschmacksknospen besonders empfindlich. Daher empfinden sie die Nahrung auch ohne Salzzusatz nicht als besonders unangenehm.
Wenn Sie jedoch wirklich der Meinung sind, dass die Beikost Ihres Babys von einem Hauch von Geschmack profitieren würde, könnten Sie versuchen, natürlich würzige Zutaten in die Mahlzeiten zu integrieren. Alternativ könnten Sie auch einige natürliche Gewürze für Ihren Nachwuchs zubereiten!
Zu den natürlich würzigen Lebensmitteln gehören:
Erstens proteinreiche Lebensmittel.Wenn diese Lebensmittel bei hohen Temperaturen gekocht werden, entsteht eine besondere Substanz, die ihnen einen herzhaften Geschmack verleiht. Zu den proteinreichen Lebensmitteln gehören Fleisch, Eier, Rindfleisch und ähnliche Produkte. Auch bestimmte Gemüsesorten tragen beim Kochen erheblich zur Herzhaftigkeit bei, beispielsweise Pilze, Tomaten, Spinat und Chinakohl.
Natürlich können diese Zutaten direkt in die Beikost Ihres Babys gegeben werden, um deren Geschmack zu verbessern. Alternativ können sie zu natürlichen Gewürzen verarbeitet und unter Brei oder Nudeln gemischt werden!
Im Folgenden empfehlen wir Ihnen mehrere Methoden zur Herstellung natürlicher Gewürze!
Lachsflocken
Benötigte Zutaten: Lachs, Zitrone, Walnussöl.
Zubereitung:
Spülen Sie zunächst den frischen Lachs gründlich ab und schneiden Sie ihn in Stücke. Schneiden Sie die Zitrone in Scheiben, geben Sie sie zum Lachs und lassen Sie ihn 15 Minuten lang marinieren. Geben Sie die marinierten Lachsstücke anschließend in kochendes Wasser und lassen Sie sie fünf Minuten lang köcheln. Nehmen Sie den gekochten Fisch heraus, lassen Sie ihn gut abtropfen und zerkleinern Sie das Fleisch mit einem Mörser und Stößel.Den zerkleinerten Fisch in eine Pfanne geben und bei geringer Hitze anbraten. Umrühren, um die Feuchtigkeit zu reduzieren, dann einen Löffel Walnussöl hinzufügen. In eine Küchenmaschine geben und zu einer Paste verarbeiten.
Die Paste zurück in die Pfanne geben und ein zweites Mal bei geringer Hitze anbraten. Währenddessen ständig umrühren und zerkleinern, damit die gesamte Feuchtigkeit verdampft. Nach dem Garen in ein luftdichtes Gefäß füllen und bis zu zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren.
Hühnerflocken
Benötigte Zutaten: Hühnerbrust, Ingwer.
Zubereitung:
Waschen Sie zunächst die Hühnerbrust gründlich und schneiden Sie sie in 1 cm große Würfel. Geben Sie das Hühnerfleisch und den Ingwer in einen Topf mit ausreichend Wasser. Bringen Sie das Wasser zum Kochen, schöpfen Sie den Schaum ab und lassen Sie das Ganze dann 40 Minuten lang leicht köcheln.Das Gericht ist fertig, wenn sich das Hähnchenfleisch mit einem Löffel leicht zerteilen lässt. Nach dem Garen die Hähnchenbrust herausnehmen, gut abtropfen lassen und nach etwa zehn Minuten in einen Gefrierbeutel geben. Mit einem Nudelholz flach drücken und so lange wie möglich zerteilen. Wenn Sie kein Nudelholz haben, reicht auch ein normales Glasgefäß!
Erhitzen Sie eine Pfanne bei geringer Hitze, bestreichen Sie sie mit Öl und geben Sie dann die flachgedrückte Hähnchenbrust hinein. Braten Sie sie fünf Minuten lang an. Achten Sie darauf, dass sie in dieser ersten Phase nicht zu trocken wird – nur bis sie fast gar ist.
Geben Sie das gebratene Hähnchenfleisch in eine Küchenmaschine und mixen Sie es, bis es locker ist. Geben Sie die Mischung zurück in die Pfanne und braten Sie sie bei geringer Hitze 1–2 Minuten lang ohne Öl an. Fahren Sie fort, bis beim Anfassen keine Feuchtigkeit mehr zu spüren ist.
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