Übersehene Details bei der Einführung von Beikost
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Wenn Babys ein bestimmtes Alter erreichen, werden sie an Beikost herangeführt. Der Übergang von Muttermilch zu fester Nahrung ist für sie eine neue und ganz besondere Erfahrung. In dieser Phase müssen zahlreiche Details beachtet werden, da sie sowohl die Akzeptanz neuer Lebensmittel durch das Baby als auch die Entwicklung seiner Geschmackspräferenzen beeinflussen. Daher sollten auch kleine Details nicht übersehen werden.
Detail 1: Anzeichen dafür, dass Ihr Baby bereit für feste Nahrung ist
Die meisten Experten empfehlen, zwischen dem 4. und 6. Lebensmonat pürierte Nahrung einzuführen. Der richtige Zeitpunkt ist jedoch von Kind zu Kind unterschiedlich. Anstatt sich strikt an Ratgeber zu halten, sollten Mütter die Bereitschaftssignale ihres Babys beobachten.
Anzeichen dafür, dass Ihr Baby bereit ist, sind unter anderem, dass es nach Essen greift, wenn es Erwachsene beim Essen beobachtet, beim Anblick von Essen sichtbar sabbert, gelegentlich den Mund öffnet, als wolle es einen Bissen nehmen, oder Gegenstände fest umklammert, wenn man sie ihm in die Hand gibt. Diese Handlungen signalisieren die Bereitschaft für feste Nahrung.Wenn beispielsweise die tägliche Milchaufnahme 1000 ml (Kubikzentimeter) überschreitet und die Fütterungsintervalle regelmäßig sind, deutet dies darauf hin, dass Ihr Baby bereit für Beikost ist.
Detail 2: Aufbewahrungsdauer und Aufwärmmethoden für Babynahrung
Berufstätige Mütter bereiten oft große Mengen Babynahrung im Voraus zu und bewahren Portionen im Kühlschrank für den späteren Gebrauch auf.Hier sollten Mütter auf die Lagerungsdauer und die Aufwärmmethoden achten.
Wenn die zubereiteten festen Nahrungsmittel innerhalb von zwei Tagen verbraucht werden, können sie in kleinen Schüsseln im Kühlschrank aufbewahrt werden. Mengen, die über den zweiten Tag hinaus verbraucht werden sollen, werden am besten in Eiswürfelbehältern aufbewahrt. Nach dem Einfrieren werden sie in einen verschließbaren Vorratsbehälter umgefüllt. Bei Bedarf wird die benötigte Portion entnommen, aufgetaut und aufgewärmt.Gefrorene Portionen sollten idealerweise innerhalb von 3–4 Tagen verzehrt werden, um die Frische zu erhalten. Gekühlte Babynahrung geben Sie einfach in einen Reiskocher mit 3/4 Tasse Wasser im Außenbehälter. Dämpfen Sie sie, bis sie gar ist, und lassen Sie sie vor dem Servieren abkühlen. Wenn gefrorene Lebensmittel nicht rechtzeitig aufgetaut sind, portionieren Sie sie in kleine Schüsseln. Geben Sie 1,5 Tassen Wasser in den Außenbehälter des Reiskochers; sobald der Schalter herausspringt, lassen Sie sie weitere 5 Minuten dämpfen.
Einführung in die Babynahrung Detail 3: Auswahl geeigneter Zutaten
Die folgenden Zutaten sind für die Zubereitung von Babynahrung ungeeignet. Mütter sollten dies beachten.
Ballaststoffreiche Zutaten: Wie Bambussprossen, Klettenwurzel oder Wasserspinatstiele. Diese Lebensmittel sind für Babys schwer zu schlucken.
Eingelegte oder konservierte Zutaten: Beikost sollte mit möglichst wenig Öl und Salz zubereitet werden. Übermäßig gewürzte Lebensmittel wie Essiggurken oder kandierte Früchte enthalten zu viele chemische Zusatzstoffe, die die Nieren eines Babys belasten können.
Zutaten mit harter Konsistenz: Lebensmittel, die sich nur schwer weich kochen lassen, wie z. B. Tintenfischstreifen, sollten nicht in Beikost verwendet werden, da sie eine Erstickungsgefahr darstellen können.
Scharfe Zutaten: Scharfe Zutaten wie Chili, Ingwer, Knoblauch, Pfeffer und Senf sind sehr reizend und für sehr kleine Säuglinge ungeeignet.
Proteinreiche Lebensmittel verursachen eher Allergien, darunter Eiweiß, Getreide (Gerste, Weizen, Hafer usw.), Mais, Sojabohnen, Meeresfrüchte (insbesondere Schalentiere wie Garnelen, Krabben und Muscheln) und Nüsse (Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln, Cashewnüsse). Zu den Früchten gehören Kiwis, Mangos und Zitrusfrüchte.
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