Achtung! Frauen, die zu Wutausbrüchen neigen, können acht Krankheiten entwickeln
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Frauen reagieren oft gereizt, wenn sie Ungerechtigkeiten begegnen oder sich ungerecht behandelt fühlen. Häufige Wut schadet jedoch nicht nur dem Teint, sondern auch der körperlichen Gesundheit. Wir hören oft den Rat, eine positive Einstellung zu bewahren und Wut zu vermeiden, da sie sich negativ auf das Wohlbefinden auswirkt. Insbesondere bei Frauen kann Wut zu verschiedenen Beschwerden führen. Welche Beschwerden treten also häufig bei Frauen auf, die zu Wut neigen?
1. Entstehung von Pigmentflecken
Während der Wut strömt das Blut in den Kopf, wodurch der Sauerstoffgehalt im Blutkreislauf sinkt und die Giftstoffe zunehmen. Diese Giftstoffe reizen die Haarfollikel, verursachen unterschiedlich starke Entzündungen um sie herum und führen zu Pigmentstörungen. Empfehlung: Wenn Sie mit unangenehmen Situationen konfrontiert sind, üben Sie tiefes Atmen und heben Sie beide Arme horizontal an, um die Körperfunktionen zu regulieren und Giftstoffe auszuscheiden.
2. Beeinträchtigte Immunität
Wut veranlasst das Gehirn, dem Körper zu signalisieren, Cortisol zu produzieren, ein Hormon, das aus Cholesterin gewonnen wird. Eine übermäßige Anreicherung dieser Substanz beeinträchtigt die Funktion der Immunzellen und schwächt die Abwehrkräfte des Körpers. Empfehlung: Erinnern Sie sich an freundliche Taten, die Sie vollbracht haben, um eine ruhigere Geisteshaltung zu entwickeln.
3. Leberschäden
Wut löst die Ausschüttung von Katecholaminen aus, die auf das zentrale Nervensystem wirken, den Blutzuckerspiegel erhöhen und den Abbau von Fettsäuren beschleunigen. Dadurch steigt die Toxizität im Blut und in den Leberzellen. Empfehlung: Trinken Sie ein Glas Wasser, wenn Sie wütend sind. Wasser fördert die Ausscheidung von freien Fettsäuren und reduziert so die Toxizität.
4. Auslösen einer Schilddrüsenüberfunktion
Wut stört das endokrine System und erhöht die Ausschüttung von Schilddrüsenhormonen. Mit der Zeit kann dies zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen. Empfehlung: Setzen Sie sich hin, schließen Sie die Augen und atmen Sie tief durch.
5. Schädigung der Lunge
Emotionale Erregung führt zu schneller Atmung, was zu Hyperventilation führen kann. Die Lungenbläschen dehnen sich kontinuierlich aus, ohne Zeit zum Zusammenziehen zu haben, was eine ordnungsgemäße Entspannung und Erholung verhindert und somit die Gesundheit der Lunge beeinträchtigt.Empfehlung: Konzentrieren Sie sich darauf, fünf tiefe, langsame Atemzüge zu machen, damit sich die Lungenbläschen ausruhen können.
6. Magengeschwüre Wut stimuliert das sympathische Nervensystem und wirkt sich direkt auf das Herz und die Blutgefäße aus. Dies verringert die Durchblutung des Magen-Darm-Trakts, verlangsamt die Peristaltik, mindert den Appetit und kann in schweren Fällen zu Magengeschwüren führen. Empfehlung: Massieren Sie täglich den Bauchbereich, um die Beschwerden zu lindern.
7. Beschleunigte Alterung der Gehirnzellen
Ein Blutanstieg im Gehirn erhöht den Druck auf die Hirngefäße. Zu diesem Zeitpunkt enthält das Blut ein Maximum an Giftstoffen und ein Minimum an Sauerstoff und wirkt somit wie ein „Gift” für die Gehirnzellen. Empfehlung: Tägliche Bauchmassage zur Linderung der Beschwerden.
8. Sauerstoffmangel im Herzmuskel
Ein Blutanstieg im Gehirn und im Gesicht verringert die Blutversorgung des Herzens und führt zu einer Hypoxie des Herzmuskels. Um den Bedarf des Körpers zu decken, muss das Herz stärker arbeiten, was zu unregelmäßigeren Herzschlägen führt – ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand. Empfehlung: Lächeln Sie häufig und erinnern Sie sich an angenehme Erinnerungen, um den Herzrhythmus wiederherzustellen und einen gleichmäßigen Blutfluss zu fördern.
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