Vorsicht! Vier Lebensmittel, die Sie während der Stillzeit vermeiden sollten
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Ersetzen Sie Mahlzeiten nicht durch frittierte Chips, Süßigkeiten oder Kuchen, da diese Lebensmittel in der Regel kalorienreich, nährstoffarm und schwer verdaulich sind. II. Scharfe Speisen Wenn stillende Mütter unter Appetitlosigkeit leiden, können sie scharfe Speisen zu sich nehmen, um ihren Appetit anzuregen. Dies kann jedoch die innere Hitze verstärken und möglicherweise zu Beschwerden wie Mundgeschwüren und Verstopfung führen.Vermeiden Sie daher im ersten Monat nach der Geburt scharfe Lebensmittel wie rohen Knoblauch, Chilischoten, Pfeffer, Fenchel und Lauch. Während der gesamten Stillzeit sollten Mütter den Verzehr solcher Lebensmittel minimieren, da diese über die Muttermilch auf das Baby übertragen werden und möglicherweise zu einer Überhitzung des Säuglings führen können.
III. Kaltwirksame Lebensmittel, die die Milchproduktion verringern
Süß schmeckendes, kühlendes Fleisch wie Schweineherz, Ente und Tintenfisch verringern die Milchproduktion und sollten von stillenden Müttern gemieden werden. Kaltwirksames Gemüse wie Portulak, Gurke, Wintermelone, Bittermelone, Gurkenmelone und Bambussprossen kann bei stillenden Müttern zu Magen-Darm-Beschwerden führen oder die Milchproduktion verringern. Mütter mit sehr kleinen Säuglingen sollten auf den Verzehr dieser Lebensmittel verzichten.Früchte wie Birnen, Wassermelonen und Zitrusfrüchte haben kühlende Eigenschaften und sind für Mütter, die sich noch von der Geburt erholen und ihre Wochenbettzeit noch nicht abgeschlossen haben, ungeeignet. Lebensmittel wie Schnittlauch und Malzwasser haben eine laktationshemmende Wirkung und sollten vermieden werden. Lebensmittel, die bei Babys Allergien auslösen können, wie Orangen und Zwiebeln, können zu Durchfall und Blähungen führen. Darüber hinaus sollten Mütter die Haut ihres Babys genau auf Hautausschläge beobachten und Lebensmittel vermeiden, die allergische Reaktionen auslösen können.
IV. Warmwirksame Früchte
Weißdorn, Kirschen, Granatäpfel und Litschis werden als warmwirksam eingestuft. Der übermäßige Verzehr warmwirksamer Früchte kann jedoch zu innerer Hitze führen. Stillende Mütter sollten den Verzehr großer Mengen dieser Früchte vermeiden.
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