Vorsicht! 5 hautbeschädigende Mittel zur Hautaufhellung
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Frauen sind oft davon besessen, eine hellere Haut zu bekommen. Aber sind Sie sich der verbreiteten Irrtümer rund um das Hautaufhellen bewusst? Wenn Sie bereit sind, jede Methode auszuprobieren, die eine hellere Haut verspricht, machen Sie einen Fehler. Im Folgenden finden Sie fünf Hausmittel zur Hautaufhellung, die Ihrer Haut schaden könnten!Schauen wir sie uns gemeinsam an!
1. Aloe Vera zur indirekten Hautaufhellung
Aloe Vera selbst hat hautaufhellende Eigenschaften, auch wenn die Wirkung eher subtil ist. Ihre natürliche Zusammensetzung sorgt dafür, dass sie den Körper nur minimal belastet. Bei über 300 verfügbaren Sorten – von verzehrfertigen Produkten bis hin zu hausgemachten Zubereitungen – wie soll man sich entscheiden?
Expertenanalyse:Derzeit sind nur fünf Sorten für den Verzehr und die medizinische Verwendung von der US-amerikanischen FDA und dem chinesischen Gesundheitsministerium zugelassen: Kapaloe, Mangoaloe, Königin-Aloe, Afrikanische Aloe und Grünblatt-Aloe.Die äußerliche Anwendung von Aloe Vera reduziert Hautrötungen und Schwellungen, während die innere Anwendung eine leicht abführende und entgiftende Wirkung hat und so einen matten Teint oder Pigmentflecken verbessert. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 3 bis 4 Esslöffel. Da die Konzentrationen zwischen den verschiedenen Marken variieren, ist es am sichersten, die Anweisungen auf dem Etikett zu befolgen. Aufgrund seiner leicht abführenden Wirkung ist es für schwangere Frauen kontraindiziert.
2. Die Einnahme von Perlenpulver: vergebliche Mühe
Seit unserer Kindheit hören wir, dass die Einnahme von Perlenpulver die Haut hell und glatt machen kann. Selbst Kaiserinwitwe Cixi glaubte fest an seine Wirksamkeit. Berichten zufolge nimmt eine bestimmte Berühmtheit seit ihrer Kindheit regelmäßig Perlenpulver ein und setzt dies auch als Erwachsene mit einem Teelöffel pro Woche fort, um ihre Schönheit zu erhalten. Aber ist dies wirklich wirksam?
Expertenanalyse: Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es keine wissenschaftliche Grundlage für die behauptete hautaufhellende Wirkung von Perlenpulver. Das Hauptproblem besteht darin, dass Perlenpulver aufgrund von Problemen wie Meerwasserverschmutzung kontaminiert sein kann. Als mineralische Substanz kann es Schwermetallrückstände enthalten, die möglicherweise schädlich für den Körper sind. Eine wahllose Einnahme wird nicht empfohlen.
3. DIY-Behandlungen mit Fruchtsäuren verursachen Hautverbrennungen
Es wird berichtet, dass eine Studentin Chemikalien von einem Chemikalienlieferanten gekauft hat, um selbst ein Fruchtsäurepeeling herzustellen. Aufgrund der zu hohen Konzentration erlitt sie Hautverbrennungen, die ihr Gesicht mit roten, geschwollenen Narben überzogen und zu einer Nekrose der Epidermis führten.
Expertenanalyse: Fruchtsäuren beschleunigen die Abschilferung der Epidermis und verbessern so die Hautstruktur, erfordern jedoch eine präzise Dosierung und Anwendung zum richtigen Zeitpunkt. Zu starke Lösungen oder die Anwendung auf empfindlicher/trockener Haut können zu Verbrennungen, Entzündungen und Hyperpigmentierung führen.
4. Selbstgemachte Zitronenmaske verwandelt Frau in „dunkelhäutige Göttin”
Die Frau glaubte fest an natürliche Methoden zur Hautaufhellung, trug häufig Zitrone auf ihr Gesicht auf und trank dreimal täglich unverdünnten Zitronensaft. Dies führte zu Rötungen und Schwellungen an ihren Wangen mit verbrennungsähnlichen Flecken, starker Hautabschälung um den Mund herum und schließlich zu einer dunklen Hautfarbe sowie zu Magenschmerzen.
Expertenanalyse: Zitronen enthalten zwar reichlich Vitamin C, aber auch reizende Zitronensäure, die leicht zu Hautempfindlichkeit und sogar zu Verbrennungen führen kann, die Hyperpigmentierung oder Blasenbildung zur Folge haben. Darüber hinaus enthalten Lebensmittel in der Regel eher rechtsdrehendes Vitamin C als linksdrehendes Vitamin C, dessen antioxidative und hautaufhellende Wirkung weniger stabil ist. Daher sind selbstgemachte natürliche Hautaufhellungsmasken weitgehend wirkungslos.
5. Selbstgemachte Aufhellungsseren sind anfällig für bakterielle Verunreinigungen
Eine Website weist Nutzer an, Aufhellungsseren aus folgenden Zutaten herzustellen: L-Ascorbinsäurepulver (1 g), wasserlösliches Vitamin E (0,5 ml) und gereinigtes Wasser (9,5 ml). Diese Zutaten sind in Chemikaliengeschäften leicht erhältlich. Sie müssen lediglich miteinander vermischt und dann aufgetragen werden.Solche groben Mixturen lassen ernsthafte Zweifel an ihrer Wirksamkeit aufkommen!
Expertenanalyse: Bestimmte hautaufhellende Inhaltsstoffe haben reizende Eigenschaften. Darüber hinaus ist die Konzentration der Wirkstoffe in selbst hergestellten Hautpflegeprodukten unvorhersehbar; zu hohe Konzentrationen können gefährlich sein. Auch Behälter, Materialien oder der Herstellungsprozess selbst können zu einer bakteriellen Kontamination führen. Ohne Konservierungsstoffe ist die Haltbarkeit ungewiss. Von der Verwendung wird dringend abgeraten.
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