Vorsicht vor den neun schädlichen Auswirkungen von Wut
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Männer, die zu heftigen Wutausbrüchen neigen, haben ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Tod. Solche Personen sind nicht nur anfälliger für Schlaganfälle, sondern auch für plötzlichen Herzstillstand. Darüber hinaus übersteigt ihre Anfälligkeit die der sogenannten Typ-A-Persönlichkeiten. Die Studie ergab ferner, dass Frauen mit einem aufbrausenden Temperament im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung kein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte haben.Angesichts der Vielzahl negativer Auswirkungen, die häufige Wutausbrüche auf den Körper haben, ist es ratsam, ständige Reizbarkeit zu vermeiden. Nehmen Sie eine offenere Haltung gegenüber Dingen ein. Wut schadet der Gesundheit in neun wesentlichen Punkten. Ich wünsche allen robustes Wohlbefinden und Seelenfrieden, lassen Sie Unangenehmes hinter sich. Bitte beachten Sie Folgendes: Häufige Wut ist die Wurzel unzähliger Beschwerden. Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin hat Wut mindestens die folgenden neun schädlichen Auswirkungen:
1. Schädigt das Gehirn: Extreme Wut stört die normale Gehirnfunktion und führt oft zu unüberlegten oder übertriebenen Handlungen. Solches abnormales Verhalten stimuliert das zentrale Nervensystem des Gehirns auf negative Weise, wodurch das Blut nach oben schießt und es möglicherweise zu einer Hirnblutung kommt.
2. Schädigt den Geist: Wenn man wütend ist, fällt es schwer, den Geist zu beruhigen und Schlaf zu finden, was zu geistiger Verwirrung und Lustlosigkeit führt.
3. Schädigt das Hautbild: Häufige aufgestaute Wut führt zu einem erschöpften Aussehen, geschwollenen Augen und einer beschleunigten Faltenbildung.
4. Stört die endokrine Funktion: Unterdrückte Wut kann eine Schilddrüsenüberfunktion auslösen.
5. Schädigt das Herz: Wut beschleunigt den Herzschlag, verursacht Herzklopfen und Engegefühl in der Brust und kann möglicherweise Angina pectoris oder einen Herzinfarkt auslösen.
6. Schädigung der Lunge: Schnelles Atmen während der Wut kann zu Qi-Umkehr, Lungenüberdehnung, Keuchen und Husten führen und die Gesundheit der Lunge gefährden.
7. Schädigung der Leber: Anhaltende Wut und Melancholie können zu stagnierendem Leber-Qi, Disharmonie zwischen Leber und Gallenblase und Leberschmerzen führen.
8. Schädigung der Nieren: Chronische Wut beeinträchtigt das Nieren-Qi und erhöht die Anfälligkeit für Harnverhalt oder Inkontinenz.
9. Wenn das Magen-Qi durch Melancholie beeinträchtigt wird, kommt es zu Appetitlosigkeit; eine längere Vernachlässigung stört unweigerlich die Verdauungsfunktion des Magen-Darm-Traktes. Männer, die zu heftigen Wutausbrüchen neigen, haben ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Tod. Solche Personen sind nicht nur anfällig für Schlaganfälle, sondern auch für plötzlichen Herzstillstand. Darüber hinaus übersteigt ihre Anfälligkeit die der sogenannten Typ-A-Persönlichkeiten.Hüten Sie sich vor den neun schädlichen Auswirkungen von Wut!
Vorsichtsmaßnahmen: Hirnschäden Extreme Wut kann die normale Gehirnfunktion stören und oft zu unüberlegten oder extremen Handlungen führen. Ein solches abnormales Verhalten stimuliert dann das zentrale Nervensystem des Gehirns auf negative Weise. Der Anstieg von Qi und Blut kann darüber hinaus zu einer Hirnblutung führen. Geistige Erschöpfung Wenn man aufgeregt ist, verhindert Unruhe den Schlaf, was zu geistiger Verwirrung und Lustlosigkeit führt.Schäden für das Hautbild: Häufig unterdrückte Wut kann zu einem erschöpften Aussehen, geschwollenen Augen und vermehrten Falten führen.Schäden am endokrinen System
Unterdrückte Wut kann eine Schilddrüsenüberfunktion auslösen. Schäden am Herzen
Wut beschleunigt den Herzschlag, verursacht Herzklopfen und Engegefühl in der Brust und kann möglicherweise Angina pectoris oder einen Herzinfarkt auslösen. Schäden an der Lunge
Schnelles Atmen während der Wut kann zu einer Umkehrung des Qi, einer Lungenüberdehnung, Keuchen und Husten führen und die Gesundheit der Lunge schädigen.
Schädigung der Leber: Anhaltende Wut und Melancholie können zu einer Stagnation des Leber-Qi, einer Disharmonie zwischen Leber und Gallenblase und Leberschmerzen führen. Schädigung der Nieren: Häufige Wut beeinträchtigt das Nieren-Qi und erhöht die Anfälligkeit für Harnverhalt oder Inkontinenz. Schädigung des Magens: Wut unterdrückt den Appetit und stört schließlich die Verdauung im Magen-Darm-Trakt.
Besonderer Hinweis: Männer, die zu heftigen Wutausbrüchen neigen, haben ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Tod. Solche Personen sind nicht nur anfällig für Schlaganfälle, sondern auch für plötzlichen Herzstillstand, wobei ihre Anfälligkeit die der sogenannten Typ-A-Persönlichkeiten übersteigt. Untersuchungen zeigen außerdem, dass Frauen mit einem aufbrausenden Temperament im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung kein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte aufweisen.
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