Sechs häufige Irrtümer in Bezug auf Ernährung korrigieren
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I. Obst ist reich an Vitamin C
Diese Ansicht ist unvollständig. Pro 100 Gramm Obst enthält Kiwi 420 Milligramm, frische Jujube 380 Milligramm, Erdbeeren 80 Milligramm, Orangen 49 Milligramm, Mispeln 36 Milligramm, Mandarinen 30 Milligramm und Kakis 30 Milligramm.Trauben, Feigen und Äpfel enthalten jedoch jeweils nur 5 mg, Bananen und Pfirsiche jeweils 10 mg und Birnen nur 4 mg. Um eine ausreichende Vitamin-C-Zufuhr sicherzustellen, sollte man daher beim Verzehr von Obst selektiv vorgehen.
II. Sich gut zu ernähren ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einer ausreichenden Nährstoffversorgung.
Einige Lebensmittel sind preiswert und dennoch sehr nährstoffreich.Karotten sind beispielsweise deutlich billiger als Winterbambussprossen, doch ihr Nährwert übertrifft den der Bambussprossen bei weitem. Ähnlich verhält es sich mit Salat, der oft nur wegen seiner Stiele verzehrt wird, obwohl die Blätter einen deutlich höheren Nährwert haben. Mit den richtigen Zubereitungsmethoden lassen sich aus den Blättern köstliche Gerichte zaubern.
III. Pflanzenöle sind nicht perfekt ausgewogen
Amerikanische Biochemiker weisen darauf hin, dass ungesättigte Fettsäuren in Pflanzenölen zwar nicht krebserregend sind, aber zur Entstehung und zum Fortschreiten von Krebs beitragen können. Der richtige Ansatz besteht darin, sich auf ausgewogene Ernährungskombinationen zu konzentrieren; ein moderater Verzehr tierischer Lebensmittel ist der Gesundheit zuträglich.
IV. Frühlingszwiebel-Tofu-Salat: Ein Fest für die Sinne
Tofu enthält Kalzium, während Frühlingszwiebeln Oxalsäure enthalten. Oxalsäure verbindet sich leicht mit Kalzium zu Kalziumoxalat. Dieses Kalziumoxalat wird vom Körper schlecht aufgenommen, wodurch die ernährungsphysiologischen Vorteile von Tofu untergraben werden.
V. Frisch geschlachtetes Huhn: Optimaler Geschmack
Hühnerfleisch hat kurze Fasern und ist leicht verdaulich.Wenn frisch geschlachtetes Huhn sofort gekocht wird, führt die Hitze dazu, dass die Proteine denaturieren und koagulieren, wodurch Feuchtigkeit aus den Muskelfasern austritt und das Fleisch zäh und faserig wird. Daher ist eine Phase der Leichenstarre unerlässlich. Nach der Schlachtung muss das Huhn eine Zeit lang ruhen, damit die Enzyme im Körper die Autolyse und Hydrolyse des Gewebes katalysieren können. In diesem Stadium erzielt man beim Kochen die beste Konsistenz und den besten Geschmack.>VI. Karotten und weißer Rettich sollten getrennt gegessen werden
Weißer Rettich ist reich an Vitamin C, aber wenn man ihn mit Karotten mischt, wird dieses Vitamin vollständig zerstört. Das liegt daran, dass Karotten ein Enzym enthalten, das Ascorbinsäure abbaut und dadurch das Vitamin C im weißen Rettich zerstört.
Damit sind wir am Ende unserer Korrektur von sechs verbreiteten Ernährungsirrtümern angelangt. Wir hoffen, dass diese Informationen für Sie hilfreich sind. Abschließend wünschen wir Ihnen viel Gesundheit und alles Gute für diesen Winter.
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