Psychische Anspannung: Ein wichtiger Faktor für Magenbeschwerden
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Beginnen Sie damit, Ihre täglichen Routinen zu regulieren. Nehmen Sie mindestens drei Mahlzeiten täglich zu festen Zeiten und in gleichbleibenden Portionen zu sich. Idealerweise legen Sie einen strengen Zeitplan fest und halten sich rigoros daran. Dies hat direkten Einfluss auf das Schlafverhalten, da Menschen, die spät schlafen gehen und spät aufstehen, oft Frühstück und Mittagessen kombinieren – eine Gewohnheit, die korrigiert werden muss. Abendliche Snacks können dies nicht ausgleichen, da sich die innere Uhr zwar verschieben kann, ihr Anpassungsbereich jedoch begrenzt ist und keine übermäßigen Schwankungen zulässt.Wir müssen uns angewöhnen, zu regelmäßigen Zeiten zu essen und uns auszuruhen.Dies wirkt sich auch auf das Schlafverhalten aus, da manche Menschen, die spät schlafen gehen und spät aufstehen, Frühstück und Mittagessen zu einer Mahlzeit zusammenfassen. Diese Gewohnheit muss korrigiert werden; sie kann nicht durch einen späten Snack am Abend ausgeglichen werden. Die biologische Uhr des Menschen kann sich zwar bis zu einem gewissen Grad verschieben, sie bleibt jedoch innerhalb eines begrenzten Bereichs und kann keine wesentlichen Abweichungen aufnehmen.
2. Personen mit schlechter Magenverdauung verspüren in der Regel schon nach minimaler Nahrungsaufnahme ein Völlegefühl, wobei schon geringfügige Überschüsse zu Blähungen führen können. Übermäßiges Essen am Abend kann aufgrund von Magenblähungen den Schlaf zusätzlich stören. Harte oder faserige Lebensmittel sind schwer verdaulich. Nehmen Sie daher kleinere, häufigere Mahlzeiten zu sich. Wenn zwischen den Hauptmahlzeiten Hunger auftritt, ergänzen Sie diese mit leichten Snacks – niemals übermäßig – und denken Sie daran, dass diese nur eine Ergänzung und kein Ersatz für richtige Mahlzeiten sind.Entscheiden Sie sich für weiche, locker strukturierte Lebensmittel und vermeiden Sie den übermäßigen Verzehr von zähen oder knusprigen Speisen, da diese am schwersten verdaulich sind. Suppen sollten am besten vor den Mahlzeiten verzehrt werden, da ihr Verzehr nach dem Essen die Verdauung erschweren kann. Verzichten Sie zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen auf Essen, um Schlafstörungen zu vermeiden. Wenn Sie Hunger verspüren, trinken Sie stattdessen Wasser.
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