Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen bei Babys: Was tun?
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Appetitlosigkeit bei Kindern hat zwei Hauptursachen: Erstens Überfütterung. Da alle Organe noch unreif sind, ist ihre Funktionsfähigkeit eingeschränkt. Beispielsweise sind die vom Verdauungssystem ausgeschütteten Verdauungsenzyme weniger aktiv und werden in geringeren Mengen produziert. Unter diesen physiologischen Bedingungen belastet Überfütterung die Verdauungsorgane übermäßig, was zu einer Beeinträchtigung der Verdauung und Absorption führt.Zweitens kann eine Krankheit den Appetit mindern. Während einer Krankheit kann die Verdauungsenzymproduktion eines Kindes beeinträchtigt sein, was natürlich zu einer Verringerung des Appetits führt.
Wenn der schlechte Appetit auf übermäßiges Essen zurückzuführen ist, sollten Eltern die Portionsgrößen reduzieren, große Portionen vermeiden und feste Nahrung einschränken. Geeignete Verdauungshilfen wie Pepsin, Verdauungstabletten oder pädiatrische Verdauungssirupe können in Betracht gezogen werden.Bei krankheitsbedingtem Appetitverlust sollten Sie vorrangig nahrhafte Lebensmittel anbieten, die das Kind gerne mag. Bieten Sie kleinere, häufigere Mahlzeiten an und vermeiden Sie große Mengen oder schwer verdauliche Lebensmittel, damit das Verdauungssystem ausreichend Ruhe und Erholung bekommt. Sobald die Krankheit abgeklungen ist, wird sich der Appetit des Kindes von selbst verbessern.
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