Fehler von Müttern, die zu einem empfindlichen Verdauungssystem bei Babys führen
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Das Alter von 0 bis 3 Jahren ist eine entscheidende Phase für die Entwicklung eines Babys, in der eine normale Magen-Darm-Funktion direkten Einfluss auf ein gesundes Wachstum hat. Das Verdauungssystem von Säuglingen in dieser Altersgruppe ist jedoch besonders empfindlich. Viele Mütter berichten von häufigen Problemen wie Durchfall und Erbrechen. Wer ist also für den empfindlichen Magen eines Babys verantwortlich? Ist es das Ergebnis einer nachsichtigen Erziehung oder führt eine unzureichende Ernährung zu einem empfindlichen Verdauungssystem mit geringer Widerstandsfähigkeit?
Nachsichtige Mütter fördern „schlechte Gewohnheiten” bei Babys
Heutzutage ist jedes Kind der Augapfel seiner Eltern. Die Bezugspersonen bemühen sich, alle Wünsche zu erfüllen, und fördern dabei ungewollt „schlechte Gewohnheiten” bei der Ernährung, die oft das Verdauungssystem eines Babys schwer schädigen.
1. Unregelmäßige Essgewohnheiten. Viele Babys verweigern richtige Mahlzeiten, naschen aber ununterbrochen – eine Gewohnheit, die die Verdauungsfunktion schwächt. Anhaltende Essensverweigerung ist ebenso schädlich, da der übermäßige Verzehr einer einzigen Lebensmittelart den Darm belastet.Darüber hinaus bieten die zahlreichen im Handel erhältlichen Getränke, die mit Zusatzstoffen und künstlichen Farbstoffen angereichert sind, keinerlei Vorteile für das Verdauungssystem eines kleinen Kindes. Frittierte Lebensmittel wie Pommes frites, Hähnchenflügel und Teigstangen leiden unter einem starken Nährstoffverlust und einem hohen Ölgehalt, wodurch sie den Magen und Darm eines Kindes leicht belasten. Dies kann zu Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit führen, was sich wiederum auf die Aufnahme richtiger Mahlzeiten auswirkt.
2. Erwachsene kauen das Essen für Babys vor. Aus Angst, dass Babys Schwierigkeiten haben könnten, das Essen richtig zu kauen, wodurch ihre Zähne beschädigt werden oder Verdauungsstörungen auftreten könnten, kauen einige Erwachsene das Essen gründlich vor, bevor sie es ihren Babys geben. Durch diese Praxis gelangen leicht Bakterien in den Körper des Babys. Der Mund eines Erwachsenen beherbergt zahlreiche Bakterien und Viren. Während das stärkere Immunsystem eines Erwachsenen Krankheiten durch bestimmte pathogene Bakterien verhindern kann, kann der Kontakt mit denselben Bakterien bei Babys leicht zu verschiedenen Krankheiten führen.
3. Verzehr von übermäßig kalten oder heißen Speisen. Die Süße von Eiscreme mag Säuglinge dazu verleiten, ständig zu essen, aber extrem kalte Speisen, die in den Magen gelangen, verengen schnell die Blutgefäße der Magenschleimhaut und beeinträchtigen die Magensäuresekretion und die Produktion von Verdauungsenzymen. Der Magen von Säuglingen ist besonders empfindlich, und eine längere Exposition kann zu unterschiedlich starken Schäden führen.Darüber hinaus kann die Fütterung von übermäßig heißen Lebensmitteln zu unterschiedlich starken Schäden an den Schleimhäuten von Mund, Speiseröhre und Magen des Babys führen.
Das Verdauungssystem von Säuglingen und Kleinkindern ist besonders empfindlich und wird leicht durch verschiedene Faktoren beeinflusst, die Magen-Darm-Störungen auslösen können. Daher müssen Mütter die Verdauungsgesundheit ihrer Babys von klein auf fördern, willkürliche Praktiken vermeiden und für eine umfassende Pflege sorgen.
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