Die Gefahren von Haarölbehandlungen
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I. Die Gefahren von Haarölbehandlungen
Herkömmliche Haaröle enthalten oft schädliche Elemente wie Blei und Quecksilber. Bei längerer Anwendung können diese Substanzen in die Kopfhaut eindringen, in die Haarfollikel gelangen und sogar in den Blutkreislauf gelangen, was zu körperlichen Schäden und möglicherweise zu pathologischen Veränderungen führen kann. Daher sollte eine häufige Anwendung vermieden werden. Experten warnen, dass zwar der Gehalt an Schadstoffen wie Blei und Quecksilber in einigen Haarfärbemitteln zurückgegangen sein mag, es aber grundsätzlich unmöglich ist, dass ein Haarfärbemittel auf dem Markt völlig unbedenklich ist.
Die äußere Schicht des menschlichen Haares besteht aus einer Komponente namens Cuticula, unter der sich die primäre Struktur des Haares befindet – die Cortex. Haarfärbemittel erzielen ihre bemerkenswerte farbverändernde Wirkung, indem sie die Cuticula durchbrechen, in die Cortex eindringen und dort eine chemische Reaktion eingehen, bei der sie sich von kleinen Molekülen in größere umwandeln.Die Molekülstruktur der Cuticula ist winzig, sodass diese Farbstoffe im Haar gespeichert werden können.
Übermäßiges Färben in Verbindung mit geschädigtem Haar, das sich nicht schnell genug erholt, kann zu Glanzverlust, Mattheit oder sogar Sprödigkeit führen.Haarfärbemittel gelangen über die Haut und die Haarfollikel in den Körper und anschließend in den Blutkreislauf. Übermäßig hohe Konzentrationen oder häufiges Färben können die Blutzellen schädigen und zu Lymphomen und Leukämie führen. Darüber hinaus müssen die giftigen Chemikalien in Haarfärbemitteln nach dem Eindringen in den Körper von Leber und Nieren abgebaut werden. Folglich führt eine längere und wiederholte Inhalation unweigerlich zu einer Schädigung der Leber- und Nierenfunktion.
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