Welche verschiedenen Materialien werden für Porzellanverblendungen verwendet?
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Für Menschen mit Zahnfehlern geht das Problem über die Ästhetik hinaus und beeinträchtigt die Kaufunktion. Folglich wird eine Zahnrestauration in Zahnkliniken angestrebt, wobei Porzellan-Metall-Kronen eine gängige Lösung sind. Aus welchen Materialien bestehen diese Kronen?
Porzellan-Metall-Kronen restaurieren Zahnfehler und erfüllen gleichzeitig funktionelle und ästhetische Anforderungen.Strukturell bestehen sie aus einer Innenkrone und einer Porzellanverblendung. Je nach Material werden sie in Innenkronen auf Metallbasis oder Vollkeramik-Innenkronen unterteilt. Die spezifischen Materialien für Metallkeramikkronen sind wie folgt:
1. Kronen aus Nickel-Chrom-Legierung: Bestehen hauptsächlich aus Nickel und Chrom.
2. Porzellan-Metall-Kronen aus einer Titanlegierung: Gilt als ein überlegenes biokompatibles Material unter den Standard-Metallkeramikkronen. Der Titangehalt beträgt nur 4 % bis 5 %, der Rest besteht überwiegend aus Nickel-Chrom, wodurch sie von Kronen aus einer Nickel-Chrom-Legierung praktisch nicht zu unterscheiden sind.
3.Vergoldete Metallkeramikkronen: Basierend auf Nickel-Chrom-Porzellan, verfügen diese Kronen über eine Vergoldung an den Kontaktstellen zwischen Zahn und Zahnfleisch sowie eine äußere Porzellanschicht. 4. Kobalt-Chrom-Metallkeramikkronen: Der Kobaltanteil beträgt maximal 30 %, sodass Nickel hinzugefügt werden muss, um die Formbarkeit zu verbessern. Diese Kronen sind im Grunde Nickel-Chrom-Legierungen und übertreffen Kronen aus Titanlegierungen. 5. Metallkeramikkronen aus Legierungen: Innenkronen mit einem Silberanteil von über 50 %, deren Preis dem von Innenkronen auf Goldbasis nahekommt. 6. Metallkeramikkronen mit Innenkrone aus Goldlegierung:
5. Kronen aus Metallkeramik mit Legierung: Mit einer Innenkrone, die über 50 % Silber enthält, liegen diese Kronen preislich nahe an Kronen aus Metallkeramik mit Innenkrone auf Goldbasis.
7. Mit Gold beschichtete Porzellan-Metall-Kronen: Durch den Einsatz von Beschichtungstechnologie entfällt bei diesen Kronen ein Formschritt, wodurch Fertigungsfehler reduziert werden. Die geringe Dichte der Goldbeschichtung erhöht jedoch das Risiko von Porzellanabsplitterungen. 8. Porzellan-Metall-Kronen auf Platinbasis: Hier wird hauptsächlich Platin als Material für die Innenkrone verwendet. Da das in Deutschland verwendete Dentalplatin aus deutschen Importen stammt, die derzeit nicht verfügbar sind, sind diese Kronen aus der klinischen Praxis praktisch verschwunden.
8. Kronen aus reinem Titan mit Porzellanverblendung: Titan bietet eine ausgezeichnete Biokompatibilität, geringe Gewichtseigenschaften, chemische Stabilität und hohe mechanische Festigkeit, was es zu einem idealen Material für Zahnrestaurationen macht. Sein hoher Schmelzpunkt, seine Anfälligkeit für Oxidation und sein deutlich niedrigerer Wärmeausdehnungskoeffizient als Porzellanpulver (etwa 7-mal niedriger als das ideale Koeffizientenverhältnis) führen jedoch zu einem höheren Risiko für Porzellanabplatzungen im Vergleich zu anderen Porzellansorten.
9. Vollkeramikkronen: Zunächst wird eine Innenkrone aus Keramikmaterial gebrannt. Derzeit nur für ästhetische Restaurationen im Frontzahnbereich geeignet, nicht für den Ersatz fehlender Zähne.
12. Gusskeramikkronen: Es gibt zwei Generationen. Bei der ersten Generation wird weißer Granat als Innenkrone verwendet, auch als Gussglaskeramik bezeichnet; bei der zweiten Generation wird Lithiumkeramik für die Innenkrone verwendet. Der Preis ist vergleichbar mit dem von Vollkeramikkronen.
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