Weigern Sie sich, eine Karrierefrau zu sein
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Wenn Sie Ihrem Vorgesetzten begegnen, werden Sie mucksmäuschenstill und jede Ihrer Bewegungen wirkt unnatürlich. Selbst bei Zusammenkünften nach der Arbeit bemühen Sie sich, eine gewisse Distanz zu ihnen zu wahren, aus Angst vor unangenehmen Schweigepausen, wenn das Gespräch ins Stocken gerät, aber auch aus Sorge, dass eine vorgetäuschte Vertrautheit unerwünschte Aufmerksamkeit erregen könnte. Wenn Sie so weitermachen, wird sich die Kluft zwischen Ihnen nur noch vertiefen, was Ihrer Position wirklich schadet!
Manche Chefs mischen sich gerne unter ihre Mitarbeiter, in der Hoffnung, den Zusammenhalt zu fördern und die Arbeit reibungsloser zu gestalten.Solche Chefs organisieren oft Aktivitäten nach Feierabend, wie zum Beispiel Abendessen oder Karaoke-Abende. Bei diesen Zusammenkünften fühlen sich die Schüchternen oft deutlich unwohl. Da sie sich für minderwertig halten, verhalten sie sich übermäßig zurückhaltend und wirken dadurch kleinlich.Sie trauen sich nicht, an dem Tisch zu sitzen, an dem der Chef sitzt, sondern quetschen sich lieber an einen anderen Tisch, an dem bereits Kollegen sitzen. Sie fürchten sich davor, Small Talk betreiben zu müssen, und noch mehr davor, vor dem Chef aus Nervosität einen Fauxpas zu begehen. In Wahrheit ist diese Haltung ein Zeichen völliger Unreife. Wenn Sie so weitermachen, werden Sie in den Augen Ihres Chefs möglicherweise für immer in derselben Position feststecken.
2. Wechseln Sie von passiv zu proaktiv
Vermeiden Sie außerdem ständige Passivität, indem Sie lernen, Initiative zu ergreifen und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Wenn Sie auf Herausforderungen stoßen, bitten Sie Ihren Vorgesetzten um Rat, aber lösen Sie die Probleme letztendlich selbstständig. Seien Sie sich bewusst, dass Vorgesetzte ihren eigenen Arbeitsbereich haben; konsultieren Sie sie nicht wegen jeder Kleinigkeit, da dies Inkompetenz vermittelt. Fassen Sie stattdessen mehrere Angelegenheiten für eine gemeinsame Besprechung zusammen.Bei wichtigen Angelegenheiten sollten Sie Ihren Vorgesetzten im Voraus konsultieren und ihn regelmäßig über den Fortschritt informieren.
Denken Sie daran, dass Sie durchaus das Recht haben, Ihrem Chef zu widersprechen, aber nehmen Sie niemals eine konfrontative Haltung ein. Wenn Sie Ihre Meinung respektvoll äußern, können Sie Ihren Standpunkt angemessen darlegen.
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