Methoden zur Linderung von Angstzuständen und zur Beruhigung des Geistes
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Welche Methoden gibt es, um Ängste zu bekämpfen und geistige Ruhe zu fördern? Mit geeigneten Ansätzen kann die Genesung von Angststörungen schnell erfolgen. Eine unzureichende Nachsorge kann jedoch zu Rückfällen führen. Dieser Artikel beschreibt Strategien zur Behandlung von Angststörungen und gibt Ihnen Hinweise, wie Sie Resterscheinungen während der Genesungsphase vorbeugen können.
Wichtige Punkte zur Behandlung von Angstneurosen
1.Führen Sie eine umfassende und sorgfältige Beurteilung des Angstniveaus und des körperlichen Zustands des Patienten durch. Dies ist besonders wichtig für ältere Patienten und Patienten mit begleitenden körperlichen Erkrankungen. 2. Verstärken Sie die psychologische Betreuung und konzentrieren Sie sich dabei vor allem auf unterstützende und kathartische Therapien. Helfen Sie den Patienten, ihren Zustand und dessen Natur zu verstehen, um ihre Sorgen zu lindern. Seien Sie geduldig mit den Patienten und lassen Sie emotionale Äußerungen wie Weinen oder beharrliche Fragen zu. 3. Wenden Sie während Angstzuständen Ablenkungstechniken an, um die Symptome zu lindern. 4. Bringen Sie den Patienten die Prinzipien und Methoden der „Morita-Therapie” bei; leiten Sie die Patienten bei Bedarf persönlich durch deren Anwendung. 5. Wenden Sie während Angstzuständen Ablenkungstechniken an, um die Symptome zu lindern. 6. Bringen Sie den Patienten die Prinzipien und Methoden der „Morita-Therapie” bei; leiten Sie die Patienten bei Bedarf persönlich durch deren Anwendung. 7. Wenden Sie während Angstzuständen Ablenkungstechniken an, um die Symptome zu lindern. 8. Bringen Sie den Patienten die Prinzipien und Methoden der „Morita-Therapie” bei.
3. Wenden Sie Ablenkungstechniken an, um die Symptome während Angstzuständen zu lindern.
4. Weisen Sie die Patienten in die Prinzipien und Methoden der Morita-Therapie ein und begleiten Sie sie bei Bedarf persönlich durch Erfahrungssitzungen.
5. Entspannungstechniken haben sich bei Angstsymptomen als hilfreich erwiesen. Pflegekräfte sollten bestimmte Methoden beherrschen, um Patienten anzuleiten und zu unterstützen.
6. Bei ausgeprägten Funktionsstörungen des autonomen Nervensystems sollte eine symptomatische Behandlung erfolgen.
Primäre Pflegeinterventionen bei Angststörungen
(1) Entwickeln Sie realisierbare Aktivitätspläne für Patienten. Es muss betont werden, dass die von Pflegekräften angebotenen Aktivitäten ausschließlich als Mittel zum Erreichen therapeutischer Ziele und als Maßnahme zur emotionalen Verbesserung dienen. Daher kann es sich als schwierig erweisen, Patienten mit schweren Angstzuständen zur Durchführung der vorgeschriebenen Aktivitäten zu verpflichten.
(2) Die für Patienten organisierten Aktivitäten sollten grundsätzlich einfach, entspannt und ansprechend sein. Es muss darauf geachtet werden, die Interessen und das Ausmaß der Angstzustände des Patienten zu berücksichtigen; ein einheitlicher Ansatz ist nicht ratsam.
(3) Unterstützen Sie die Patienten dabei, schrittweise kurzfristige Aktivitätsziele zu erreichen, bevor Sie weitere Ziele festlegen. Die Zielsetzung muss schrittweise erfolgen; eine Überstürzung des Prozesses ist kontraproduktiv.
(4) Bewerten Sie täglich das Aktivitätsniveau des Patienten, einschließlich des Umfangs und der Dauer der durchgeführten Aktivitäten. Belohnen Sie Patienten, die Fortschritte zeigen, rechtzeitig mit verbalen oder materiellen Belohnungen.
(5) Helfen Sie den Patienten, Symptome einer geringen Aktivitätstoleranz zu akzeptieren. Erklären Sie ihnen vor allem, dass schon eine geringfügige Steigerung der Aktivität den psychischen Zustand verbessern und das Selbstvertrauen wiederherstellen kann, wodurch Angstsymptome gelindert werden.
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