Schockierend! Sich bei Vorstellungsgesprächen dumm zu stellen, kann tatsächlich Ihre Erfolgsquote steigern!
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Wenn Sie übermäßig scharf und selbstbewusst auftreten, könnten Arbeitgeber Sie als oberflächlich oder gekünstelt wahrnehmen und sogar befürchten, dass seichte Gewässer einen so großen Fisch nicht halten können. Wenn Sie also eine außergewöhnlich talentierte Person sind, brauchen Sie bei der Jobsuche keine kleinen persönlichen Schwächen zu verbergen. Wenn Sie sich bewusst oder unbewusst dumm stellen und Ungeschicklichkeit vortäuschen, können Sie zugänglicher und akzeptabler wirken.
Der renommierte amerikanische Psychologe Nat Steinfinger führte ein Experiment durch: Vier Bewerber wurden gebeten, einen Selbstbewertungsbericht aufzunehmen, während sie gleichzeitig Milch auf einem kleinen Herd kochten.
Der erste Bewerber prahlte mit hervorragenden akademischen Leistungen und ausgezeichneten sozialen Kompetenzen. Am Ende seines Berichts erwähnte er ausdrücklich, dass die Milch perfekt gekocht sei.
Der Bericht des zweiten Bewerbers spiegelte die Leistungen des ersten wider, endete jedoch mit dem Eingeständnis, dass er versehentlich den Herd umgestoßen hatte, wodurch die Milch angebrannt war.
Der dritte Bewerber unterschied sich von den ersten beiden. Er beschrieb seine akademischen Leistungen als schlecht und seine organisatorischen Fähigkeiten als mittelmäßig, behauptete jedoch, seine Milch sei perfekt gekocht.
Der Selbstbericht des vierten Bewerbers ähnelte dem des dritten, wobei er auch zugab, dass seine Milch schlecht gekocht war.
Stefeng war der Meinung, dass alle Bewerber in vier Typen eingeteilt werden könnten: Der erste Typ sei absolut makellos, der zweite Typ nahezu perfekt mit kleinen Schwächen, der dritte Typ mangelhaft, aber mit kleinen Stärken und der vierte Typ völlig ohne Vorzüge.
Oberflächlich betrachtet scheint es, als hätte die erste Kategorie größere Erfolgschancen, doch in der Realität fällt die Waage oft zugunsten der zweiten Kategorie aus. Schließlich sind Menschen von Natur aus unvollkommen; jeder hat große oder kleine Schwächen, und es ist unmöglich, in jeder Hinsicht makellos zu sein.Wenn jemand übermäßig scharfsinnig oder brillant wirkt, könnte der Arbeitgeber ihn als oberflächlich oder künstlich poliert wahrnehmen und sogar befürchten, dass seichte Gewässer einen so großen Fisch nicht halten können. Wenn Sie also eine außergewöhnlich talentierte Person sind, brauchen Sie bei der Jobsuche keine kleinen persönlichen Schwächen zu verbergen. Spielen Sie bewusst oder unbewusst ein wenig „Einfachheit“ aus oder täuschen Sie ein wenig Ungeschicklichkeit vor. Das fördert die Zugänglichkeit und macht Sie leichter akzeptabel.
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