Ein umfassender Leitfaden zur Augenlidkorrektur Bei einer Augenlidkorrektur ist breiter nicht immer besser
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Bei einer Augenlidkorrektur werden sowohl der innere als auch der äußere Augenwinkel chirurgisch korrigiert und vergrößert, um die Epikanthusfalte zu entfernen und die horizontale Länge der Lidspalte zu verlängern, wodurch ein größeres Aussehen der Augen erzielt wird.
Die Augenlidkorrektur wirkt sowohl nach innen als auch nach außen.
Viele betrachten die Augenlidkorrektur ausschließlich als Vergrößerung des äußeren Augenwinkels, doch tatsächlich wirkt der Eingriff sowohl nach innen als auch nach außen und bietet mehr als nur eine Vergrößerung nach außen.
Innere Kantoplastik: Klinisch werden bei der inneren Kantoplastik in erster Linie Nahttechniken, Modellierungsmethoden und der Vier-Lappen-Ansatz verwendet. Derzeit ist die Doppel-V-Technik weit verbreitet. Diese Methode ermöglicht eine deutliche Vergrößerung, während die Schnittstelle geschickt verdeckt wird, wodurch nach der Operation nur minimale Narben zurückbleiben und ein idealer chirurgischer Ansatz erreicht wird.
Äußere Kantoplastik: Bei diesem Verfahren wird der äußere Augenwinkel eingeschnitten, um die horizontale Augenlänge zu verlängern und so ein größeres Erscheinungsbild zu erzielen. Durch den Einschnitt in die seitliche Schleimhaut wird die Augenbreite ohne sichtbare Narben erweitert.
Genesungszeit nach einer Kanthoplastik
Die Genesung nach einer Kanthoplastik hängt stark von der individuellen Konstitution ab. Die Schwellung klingt in der Regel innerhalb von 7 bis 10 Tagen nach der Operation ab, und nach etwa einem Monat ist das natürliche Aussehen weitgehend wiederhergestellt. Die vollständige Genesung erfolgt in der Regel innerhalb von 2 bis 3 Monaten, bei einer sehr geringen Anzahl von Patienten kann die Genesung jedoch länger dauern und sich möglicherweise bis zu fünf Monate hinziehen.
Hinterlässt eine Kanthoplastik Narben?
Eine Augenlidkorrektur kann die Augen auf natürliche Weise vergrößern und ihre Ausdruckskraft verbessern. Wenn Sie diesen Eingriff in Betracht ziehen, ist es wichtig, sich in einer renommierten Klinik beraten zu lassen und die Operation dort durchführen zu lassen. Sofern der Chirurg die Operation korrekt durchführt, sollte eine Augenlidkorrektur keine sichtbaren Narben hinterlassen.
Größer ist nicht unbedingt besser
Viele glauben, dass breitere Augenlider gleichbedeutend mit größeren, ausdrucksstärkeren Augen sind.Dies ist ein Irrglaube. Das Ergebnis wird nicht allein durch die Größe bestimmt. Ideale Ergebnisse erfordern eine sorgfältige präoperative Planung auf der Grundlage ästhetischer Standards und der Gesichtsstruktur des Patienten, wobei der am besten geeignete Ansatz ausgewählt wird.
Das ideale Auge harmoniert nicht nur mit der Position der Augenbrauen und der Nase, sondern hat auch einen Abstand zwischen den Augenwinkeln, der in etwa der Breite eines Auges entspricht.Wenn man mit offenen Augen geradeaus schaut, sollte die vertikale Höhe des Auges 7–12 mm und die horizontale Breite 25–30 mm betragen. Sowohl die Breite als auch das Verhältnis von Augenbreite zu Gesichtsbreite sollten mit der „Fünf-Augen”-Anforderung des ästhetischen Prinzips „Drei Höfe und fünf Augen” übereinstimmen. Darüber hinaus sollte der äußere Augenwinkel 2–3 mm höher sein als der innere Augenwinkel, wobei die Verbindungslinie zwischen beiden Augenwinkeln einen Winkel von etwa 10° zur horizontalen Ebene bildet. Größere Schnitte führen also nicht unbedingt zu besseren Ergebnissen.
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