Scherzen, bis Ihr Nachbar stirbt: Wie man Erste Hilfe bei einem koronaren Herzinfarkt leistet
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Was genau ist passiert? Es stellte sich heraus, dass diese beiden Personen Nachbarn waren, die sich auf der Straße begegneten. Sie fingen an, darüber zu scherzen und stießen sich spielerisch gegenseitig. Doch mitten im Gelächter brach einer von ihnen plötzlich zusammen. Zunächst schien es Teil des Scherzes zu sein, aber als sie sahen, dass der Mann, der zu Boden gefallen war, um Luft rang und sein Gesicht sich blau anlief, schlug die Panik zu. Sie eilten nach Hause. Der Mann, der auf dem Boden lag, starb, weil keine rechtzeitige medizinische Hilfe geleistet wurde.
Dies war eine Tragödie, die aus einem Scherz entstanden war. Danach konfrontierte die Familie des Verstorbenen den Mann, aber er reagierte feindselig. Die Hinterbliebenen brachten ihn vor Gericht, und nach einem Schiedsverfahren verurteilte das Gericht den Mann zur Zahlung von 60.000 Yuan Entschädigung an die Familie.
Der Streich eskalierte und führte zum plötzlichen Herzstillstand des Nachbarn. Wäre der Mann geblieben, um einen Notruf zu tätigen, hätte der Nachbar vielleicht überlebt. Doch er floh, ohne Hilfe zu leisten. Obwohl er nichts von der koronaren Herzkrankheit des Nachbarn wusste, stellte sein Verhalten eine Fahrlässigkeit dar.Dies zeigt, dass Scherze niemals auf die leichte Schulter genommen werden sollten, da Menschen mit Herzerkrankungen besonders anfällig für extreme emotionale Schwankungen sind. Ein zu weit gehender Scherz kann tödlich sein.
Dieser Todesfall ist ein klassischer Fall von plötzlichem Herzstillstand. Auch wenn wir vielleicht nie erfahren werden, wie genau der Scherz aussah, der so starke Emotionen ausgelöst hat, sind emotionale Erschütterungen doch ein anerkannter Auslöser für den plötzlichen Herztod.
Viele akute koronare Ereignisse stehen im Zusammenhang mit plötzlichen emotionalen Schwankungen. In Fernsehserien sehen wir oft Szenen, in denen jemand einen älteren Menschen verärgert und damit einen sofortigen Anfall auslöst. Solche Vorfälle kommen auch in der Realität vor. Ein koronares Ereignis bedeutet jedoch nicht zwangsläufig den Tod. Wenn innerhalb des kritischen Zeitfensters von vier Minuten rechtzeitig eingegriffen wird, ist eine erfolgreiche Wiederbelebung durchaus möglich.
Da koronare Herzkrankheiten eine bedeutende Ursache für plötzlichen Tod sind, wollen wir uns ansehen, wie man bei einem solchen Vorfall Erste Hilfe leistet. Dieses Wissen kann nicht nur unseren Angehörigen helfen, sondern auch anderen Menschen, denen wir begegnen, wenn sie in der Öffentlichkeit einen Anfall erleiden.
Erste Hilfe bei koronaren Herzinfarkten
1. Legen Sie den Patienten mit dem Gesicht nach oben an Ort und Stelle hin und bewegen Sie ihn nicht.Lösen Sie den Kragen und den Gürtel des Patienten und heben Sie beide Beine an, um die Durchblutung zu fördern. 2. Suchen Sie nach Medikamenten, die der Patient bei sich trägt. Personen mit koronarer Herzkrankheit haben in der Regel Notfallmedikamente für das Herz dabei. Verabreichen Sie dem Patienten diese Medikamente, um die Symptome allmählich zu lindern. Handelt es sich lediglich um Angina pectoris, sollten die Notfallmedikamente Linderung verschaffen. Lassen Sie den Patienten sich ausruhen, sobald sich die Atmung stabilisiert hat und die Herzfrequenz wieder normal ist. 3. Wenn die Atmung des Patienten schwach ist oder sowohl Herzschlag als auch Atmung aufgehört haben, führen Sie sofort eine Herzdruckmassage und künstliche Beatmung durch. Knöpfen Sie das Hemd des Patienten auf und legen Sie beide Handflächen übereinander auf das Brustbein.
3. Sollte der Patient flach atmen oder sowohl die Atmung als auch der Herzschlag ausgesetzt haben, beginnen Sie sofort mit einer Herzdruckmassage und künstlicher Beatmung. Knöpfen Sie die Kleidung des Patienten auf, legen Sie beide Handflächen überlappend auf das Brustbein und führen Sie rhythmische Kompressionen mit etwa 100 pro Minute durch.Führen Sie eine Mund-zu-Mund-Beatmung durch, indem Sie die Nase des Patienten zuhalten, tief einatmen und dann in seinen Mund blasen. Wechseln Sie zwischen Kompressionen und Beatmungen und überwachen Sie dabei die Atmung und den Puls des Patienten.
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