Ist eine Brustverkleinerung gefährlich?
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Eine abnormale Brustentwicklung, die zu einer übermäßigen Größe führt, wird als Makromastie bezeichnet. Zu den Ursachen gehören häufig eine Hyperplasie der Brustdrüsen und des Fettgewebes aufgrund einer übermäßigen endokrinen Aktivität, wobei auch eine gewisse erbliche Veranlagung eine Rolle spielt. Eine Makromastie-Reduktionsoperation kann eine übermäßige Brustgröße beheben. Ist eine Makromastie-Reduktionsoperation gefährlich?
Fachärzte weisen darauf hin: Wenn sich eine Brustvergrößerung zu einer Makromastie entwickelt, werden bei einer Brustverkleinerung chirurgisch übermäßig große oder verlängerte Brustwarzen entfernt und anschließend vernäht, um eine angemessene Größe zu erreichen. Zu den gängigen Techniken gehören die Hemimastopexie (teilweise Entfernung der Brustwarze) und die teilweise Entfernung der Brustwarze.Beide Techniken sind seit vielen Jahren etabliert und verfügen über bewährte chirurgische Protokolle. Theoretisch birgt eine Brustverkleinerung keine inhärenten Risiken.
Allerdings enthält der Brustwarzenbereich ein dichtes Nervennetzwerk, wodurch er sehr empfindlich ist. Eine übermäßige Entfernung oder eine Schädigung der Nerven während des Eingriffs kann zu Taubheitsgefühlen in der Brustwarze führen. Die Minimierung von Nervenverletzungen ist von größter Bedeutung. Patientinnen sollten einen sehr erfahrenen Chirurgen wählen, um unerwartete Komplikationen während der Operation zu minimieren und zufriedenstellende postoperative Ergebnisse zu gewährleisten.
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