Vorsicht vor Frühjahrsallergien: fünf Hauptursachen und wirksame Vorbeugungsmethoden
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1.Im Frühjahr erreichen Partikel in der Luft wie Staub, Pollen, Weidenkätzchen und Feinstaub hohe Konzentrationen. Diese Substanzen haften leicht an der Hautoberfläche und verursachen Porenverstopfungen und Entzündungen.
2. Jahreszeitenwechsel: Wenn die Temperaturen vom späten Winter bis zum frühen Frühling steigen, kommt es zu einem häufigen Wechsel zwischen kalter und warmer Luft. Während die Haut in einem Zustand des Kälteschutzes bleibt, führt eine erhöhte endokrine Aktivität dazu, dass die Ausscheidungsfunktion der Haut hinter der Sekretionsrate zurückbleibt, was zu allergischen Reaktionen führt.
3. Die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichts haben nicht nur keimtötende Eigenschaften, sondern verursachen auch Sonnenbrand und lösen die Ablagerung von Melanin aus. Dies äußert sich in einer Verdunkelung, Erythemen und Hautschuppung. Wenn die Luftfeuchtigkeit stark schwankt, wird die Haut sehr anfällig für allergische Reaktionen.
4. Viele Frauen verlassen sich stark auf Kosmetika und Hautpflegeprodukte. Zahlreiche Formulierungen enthalten jedoch giftige metallische Substanzen, die zu einer Anreicherung von Giftstoffen in der Haut und nachfolgenden allergischen Reaktionen führen.
5. Ernährungsfehler lösen häufig Hautallergien aus. Milch, Meeresfrüchte, Eier und ähnliche Lebensmittel können je nach individueller Empfindlichkeit Reaktionen hervorrufen.
Welche Methoden beugen Frühjahrsallergien vor?
1. Vermeiden Sie es, während der Hauptallergiezeit nach draußen zu gehen
Personen mit einer Frühjahrspollenallergie sollten es vermeiden, zwischen 6 und 10 Uhr morgens nach draußen zu gehen, da in dieser Zeit die Pollenbelastung oft am höchsten ist.
2. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, wenn Sie sich im Freien aufhalten
Der wirksamste Weg, Hautallergien vorzubeugen, ist, die Exposition zu minimieren. Achten Sie beim Verlassen des Hauses auf ausreichenden Schutz. Allergiker sollten im Frühjahr die Sonneneinstrahlung begrenzen und Parks und andere Bereiche mit hoher Pollen- oder Weidenkätzchenkonzentration meiden. Personen mit einer Vorgeschichte von sonnenbedingter Dermatitis oder saisonaler Dermatitis sollten direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und auf alkalische Kosmetika oder Seifen verzichten.
3. Sorgen Sie für Luftzirkulation in Innenräumen
Vermeiden Sie es, Bettwäsche oder Kleidung unter Bäumen zu trocknen. Schütteln Sie sie nach dem Einholen gründlich aus, um eventuell darauf gelandete Insekten zu entfernen und so Hautallergien durch Insektenstiche zu vermeiden. Räume, insbesondere solche mit zentraler Klimaanlage, sollten regelmäßig durch Öffnen der Fenster gelüftet werden, um für frische Luft zu sorgen.
4. Gründliches Händewaschen nach der Rückkehr nach Hause
Waschen Sie sich nach dem Aufenthalt im Freien gründlich Hände und Gesicht, um Pollen oder deren Geruch vom Körper zu entfernen. So verhindern Sie allergische Hautreaktionen, wenn pollenbelastete Hände mit verschiedenen Körperteilen in Kontakt kommen.Beispielsweise ist die tägliche Einnahme von 1000 bis 2000 Milligramm Vitamin C, verteilt auf mehrere Mahlzeiten, zusammen mit 400 Einheiten Vitamin E vorteilhaft. Der Grund dafür ist, dass bestimmte Entzündungsreaktionen im Körper im Frühling oft aktiver werden. Vitamin C hilft, das Auftreten und Fortschreiten dieser Entzündungen zu mildern, während Vitamin E Vitamin C bei der aktiven Bekämpfung allergischer Reaktionen ergänzt.
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