Analyse der drei größten Risiken einer kieferorthopädischen Behandlung
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Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt. Um ein perfektes Lächeln zu erzielen, müssen Ihre Zähne nicht nur gesund und weiß sein, sondern auch außergewöhnlich gut ausgerichtet. In den letzten Jahren haben sich viele Menschen einer kieferorthopädischen Behandlung unterzogen, doch es ist wichtig zu verstehen, dass die Kieferorthopädie nicht ohne Einschränkungen ist. Während immer mehr Menschen durch kieferorthopädische Korrekturen gesunde, schöne Zähne erhalten, stellt sich die Frage: Können sich die Zähne nach der Behandlung wieder verschieben?Werden die Zähne nach einer kieferorthopädischen Behandlung locker? Während die Kieferorthopädie Zahnfehlstellungen korrigieren kann, können unsachgemäße Techniken der Behandler oder eine unzureichende Nachsorge durch die Patienten zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Patienten äußern oft Bedenken hinsichtlich der möglichen Nachteile einer kieferorthopädischen Behandlung.
Fachärzte weisen darauf hin, dass die Nachteile einer kieferorthopädischen Behandlung vor allem drei Bereiche betreffen: die Zahnwurzeln, die Pulpa und den Alveolarknochen.
1) Während der kieferorthopädischen Behandlung kommt es im Rahmen des Umbauprozesses zu einer Resorption und Hyperplasie der Zahnwurzeloberfläche. Nach der Behandlung erholt sich die Wurzel in der Regel durch ihre körpereigene Regenerationsfähigkeit wieder. Eine übermäßige Krafteinwirkung während der Behandlung erhöht jedoch das Risiko einer Wurzelresorption.Unter normalen Umständen verfügt jeder Zahn über eine gewisse physiologische Beweglichkeit, um Kaukräfte abzufedern und Traumata zu verhindern. Während einer kieferorthopädischen Behandlung ist eine erhöhte Zahnbeweglichkeit eine normale Reaktion. Sobald die Zähne jedoch ihre endgültige Position erreicht haben und sich nicht mehr bewegen, können sie sich durch die Wiederanlagerung des Parodontalligaments über ihre körpereigene Regenerationsfähigkeit stabilisieren, ohne Schaden zu nehmen.
2) Während der ersten Behandlungsphase können leichte, vorübergehende Entzündungsreaktionen im Zahnmark auftreten, die sich in den ersten Tagen nach der Krafteinwirkung in Form von Schmerzen oder Beschwerden beim Patienten äußern. Studien zeigen jedoch, dass dieser Effekt klinisch nicht signifikant ist.
3) Bei Personen, die sich einer kieferorthopädischen Behandlung unterziehen, kann es zu einer leichten Verringerung der Alveolarknochenhöhe kommen. Dies geschieht, weil das Tragen von Zahnspangen die Mundhygiene erschwert, wodurch das Risiko für Zahnfleischentzündungen steigt und der Alveolarknochen in gewissem Maße beeinträchtigt wird. Nach Abschluss der Behandlung findet keine weitere Knochenresorption statt. Bei guter Mundhygiene kehrt der Alveolarknochen allmählich in seinen Normalzustand zurück.
Zahnärzte raten: Eine kieferorthopädische Behandlung hat zwar gewisse Nachteile, diese können jedoch durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen während der Behandlung, die Befolgung der Anweisungen des Zahnarztes, eine offene Kommunikation und eine sorgfältige Mundhygiene wirksam gemildert werden.
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