Dreistufiger Ansatz zur Bewältigung von Karriereverwirrung
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Analyse: Ein Mangel an Verantwortung (vor allem gegenüber sich selbst) und eine mangelhafte Arbeitsmoral, gepaart mit einer unzureichenden Erkundung der Möglichkeiten innerhalb der aktuellen Position, führen zu einer unzureichenden Entwicklung der Fähigkeiten, um die für einen erfolgreichen Karriereschritt erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen.
Ergebnis: Ohne einen Jobwechsel kann man sich selbst sabotieren, was sich erheblich auf die Zukunftsaussichten auswirkt und möglicherweise auch andere beeinträchtigt.
Sollte sie den Arbeitsplatz wechseln, ist es unwahrscheinlich, dass sie sofort eine hervorragende Stelle findet; stattdessen besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie in einen Kreislauf häufiger, geringfügiger Jobwechsel gerät.
Die meisten Menschen, die Schwierigkeiten haben und denen es an Glück oder günstigen Gelegenheiten mangelt, müssen sich zwischen den oben genannten „oberen, mittleren und unteren” Strategien entscheiden. Es ist offensichtlich, dass der Unterschied zwischen diesen Ansätzen nicht in der zugrunde liegenden Frage (oder Denkweise) liegt, sondern in den ergriffenen Maßnahmen und deren Ergebnissen.
Ausdauer für größeren Fortschritt
Mittlere Strategie – Ausdauer:
Gedanken: Ähnliche Unzufriedenheit wie im ersten Szenario, jedoch unklar, warum.
Verhalten: Ausdauer, mit einer gewissen psychischen Belastung.
Analyse: Mangelnde Verantwortung und Motivation, unzureichende Anerkennung oder Erkundung von Möglichkeiten innerhalb der aktuellen Position und unzureichendes Erfolgserlebnis.
Ergebnis: Sollte man schließlich die Quelle der Unzufriedenheit verstehen und die Ursache identifizieren, führt die Anwendung der „überlegenen Strategie” zu einer plötzlichen Aufhellung der beruflichen Aussichten.
Bleibt man über einen längeren Zeitraum im Unklaren oder handelt nicht ausreichend, besteht die Gefahr, sich mit Mittelmäßigkeit oder Niedergang abzufinden und möglicherweise falsche Vorstellungen vom Arbeitsplatz zu entwickeln, die sich auf die lebenslange Entwicklung auswirken könnten.
Wertsuche
Optimale Strategie – Wertmaximierung in der aktuellen Position:
Denkweise: Teilt die Unzufriedenheit mit dem vorherigen Szenario, aber die Ursache ist unklar.
Maßnahme: Ein Jobwechsel ist nicht ausgeschlossen, aber solange sich keine außergewöhnlichen Gelegenheiten ergeben, liegt die Priorität darauf, in der aktuellen Position hervorragende Leistungen zu erbringen. Fragen Sie sich, was noch unerforscht, unerfüllt oder unterentwickelt ist, und streben Sie nach Spitzenleistungen. Vertrauen Sie darauf, dass sich mit der Zeit Klarheit einstellen wird.
Analyse: Zeigt ein starkes Verantwortungsbewusstsein (insbesondere gegenüber sich selbst) und Kampfgeist. Konzentriert sich darauf, Chancen innerhalb der aktuellen Position aufzudecken, um ein Gefühl der Erfüllung zu entwickeln.
Ergebnis: Wenn die Anstrengungen unzureichend oder die Richtung falsch sind, können anhaltende Probleme zu Entmutigung, Selbstzweifeln und einem Abstieg in einen Zustand des „Klagens” oder „Ertragens” führen. Die beharrliche Suche nach neuen Richtungen und das Streben nach Verbesserung bieten jedoch potenzielle Chancen.
Mit der richtigen Ausrichtung und ausreichenden Anstrengungen werden sich die Herausforderungen von selbst lösen und das berufliche Selbstvertrauen stärken. Manche Menschen erkennen den Weg von Anfang an klar, handeln entschlossen und erzielen optimale Ergebnisse. Andere stoßen auf Schwierigkeiten, wechseln impulsiv und ohne klare Vorstellung den Job, stoßen dann aber auf hervorragende Gelegenheiten, die zu reibungslosen Fortschritten führen – solche Menschen verdienen in der Tat Glückwünsche, denn ihr außergewöhnliches Glück stellt eine seltene Ausnahme dar.
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