Ursachen für häufige Muskelkrämpfe
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Kennen Sie die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten für häufige Krämpfe? Im Folgenden beschreiben wir die Gründe für wiederkehrende Muskelkrämpfe und wirksame Mittel zu ihrer Behandlung.
Was ist ein Krampf?
Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Muskelkrämpfe und bezeichnet eine unwillkürliche, anhaltende Kontraktion des Muskelgewebes.Am häufigsten treten Krämpfe in den Waden- und Zehenmuskeln auf, die während der Episoden unerträgliche Schmerzen verursachen. Insbesondere wenn sie mitten in der Nacht auftreten, wecken sie den Betroffenen oft mit Schmerzen, die lange anhalten und den Schlaf stören. Beinkrämpfe sind die häufigste Form von Wadenmuskelkrämpfen und äußern sich in einer plötzlichen, starken Verhärtung der Muskeln wie dem Gastrocnemius, begleitet von unerträglichen Schmerzen, die von Sekunden bis zu mehreren zehn Sekunden andauern.
Was verursacht häufige Krämpfe?
① Kälteeinwirkung
Umweltbedingte Kältereize wie niedrige Raumtemperaturen in Winternächten, unzureichende Bettwäsche oder Beine, die beim Schlafen aus der Decke herausragen, oder Schwimmen in kaltem Wasser im Sommer können leicht Beinkrämpfe auslösen.
② Übermäßige Müdigkeit
Müdigkeit, unzureichender Schlaf oder Ruhe oder übermäßige Ruhe können zur Ansammlung lokaler saurer Stoffwechselprodukte führen, die alle Muskelkrämpfe verursachen können. Bei langen Reisen, Bergwanderungen oder Aufstiegen kann langes Gehen oder Sport zu übermäßiger Ermüdung der unteren Gliedmaßen oder zu unzureichender Ruhe und Schlaf führen, was zu einer Ansammlung von Milchsäure führt. Die Wadenmuskeln sind am anfälligsten für Ermüdung.Sobald die Ermüdung einen bestimmten Schwellenwert erreicht, kann es zu Krämpfen kommen. ③ Osteoporose Bei älteren Frauen können sinkende Östrogenspiegel und Osteoporose zu einem niedrigen Kalziumspiegel im Blut führen, wodurch die Erregbarkeit der Muskeln erhöht wird und häufig Krämpfe auftreten.④ Schlafposition
Schlechte Schlafpositionen, wie z. B. langes Liegen auf dem Rücken, wobei die Bettwäsche gegen den Fußrücken drückt, oder langes Liegen auf dem Bauch, wobei der Fuß gegen die Matratze gedrückt wird, können bestimmte Wadenmuskeln zu einer längeren absoluten Entspannung zwingen, was zu passiven Muskelkontraktionen führt.⑤ Kalziummangel
Kalziumionen spielen eine entscheidende Rolle bei der Muskelkontraktion. Wenn der Kalziumspiegel im Blut zu niedrig ist, werden die Muskeln leicht erregbar und neigen zu Krämpfen. Jugendliche, die sich in einer Phase schnellen Wachstums und schneller Entwicklung befinden, sind besonders anfällig für Kalziummangel, weshalb häufig Beinkrämpfe auftreten.Bei unzureichender Entspannungszeit sammeln sich lokale Stoffwechselnebenprodukte wie Milchsäure an, was die Koordination zwischen Muskelkontraktion und -entspannung stört und zu Wadenkrämpfen führt.
⑦ Übermäßiges Schwitzen
Längeres, intensives Training führt zu starkem Schwitzen. Ohne rechtzeitige Auffüllung der Salze verliert der Körper erhebliche Mengen an Flüssigkeit und Elektrolyten. Dies führt zur Ansammlung von Stoffwechselabfällen und zu einer Beeinträchtigung der lokalen Durchblutung der Muskeln, wodurch die Anfälligkeit für Krämpfe erhöht wird.
Was tun bei häufigen Krämpfen?
Beugen Sie Krämpfen vor, indem Sie sich warm halten und Kälte vermeiden. Achten Sie auf Ihre Schlafhaltung.
Achten Sie auf eine ausreichende Kalziumzufuhr. Milchprodukte, mageres Fleisch und andere Lebensmittel, die Milchsäure und Aminosäuren enthalten, fördern die Auflösung von Kalziumsalzen und unterstützen deren Aufnahme.
Vermeiden Sie längere Spaziergänge oder Trainingseinheiten. Betreiben Sie moderate körperliche Aktivitäten und achten Sie auf gründliche Aufwärmübungen, um den Körper vollständig zu mobilisieren. Dies fördert eine reibungslose Durchblutung der unteren Gliedmaßen und hilft, Beinkrämpfen bei intensiven Übungen oder Wettkämpfen vorzubeugen.
Wenn ein Krampf auftritt, wirken Sie ihm entgegen, indem Sie die Zehen sanft in die entgegengesetzte Richtung des Krampfes ziehen und 1–2 Minuten oder länger halten. Diese Methode ist wirksam.Konkret: Bei einem Krampf im Wadenmuskel heben Sie gleichzeitig den Fuß an, um die Fußsohle anzuheben, während Sie das Knie so weit wie möglich strecken. Bei einem Krampf an der Vorderseite der Wade drücken Sie die Fußsohle nach unten und beugen Sie die Zehen kräftig. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Krämpfe zahlreiche Ursachen haben. Wenn Sie darunter leiden, suchen Sie rechtzeitig einen Arzt auf, um eine Diagnose und Behandlung zu erhalten.
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