Ist häufiger Schwindel auf einen Mangel an Qi und Blut zurückzuführen? Die beste Ernährungsweise, um Qi und Blut wieder aufzufüllen
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Qi- und Blutmangel ist ein Konzept der traditionellen chinesischen Medizin. Zahlreiche Faktoren können diesen Mangel bei Frauen verursachen. Junge Frauen, die häufig unter Schwindel leiden, könnten durchaus an Qi- und Blutmangel leiden.
Kann Qi- und Blutmangel Schwindel und verschwommenes Sehen verursachen?
Ein Mangel beeinträchtigt unweigerlich die Organfunktion, was zu einer verminderten Leistungsfähigkeit und sogar zu vorzeitiger Alterung führt.Menschen mit Qi-Mangel können unter Antriebslosigkeit, Schwäche in den Gliedmaßen, Herzklopfen, Atemnot, Schweißausbrüchen bei Anstrengung, Schwindel und Tinnitus leiden. Blutmangel äußert sich in einem fahlen Teint, brüchigem Haar, trockenen, rissigen Nägeln, kalten oder tauben Extremitäten, verschwommenem Sehen, Schlaflosigkeit und Herzklopfen.
Moderne Frauen sind aufgrund schlechter Ernährungs- und Lebensgewohnheiten besonders anfällig für Qi- und Blutmangel. Da Frauen durch Qi und Blut genährt werden, können diejenigen, denen diese Elemente fehlen, allmählich wie Blumen verwelken. Die Regulierung der Qi- und Blutfunktion erfordert wissenschaftlich fundierte Lebensgewohnheiten, wobei der Schwerpunkt auf der Ernährung liegt.
Warum sind Frauen besonders anfällig für Anämie?
1. Chronischer Blutverlust während der Menstruation
Jüngste Studien zeigen, dass übermäßige Menstruationsblutungen eine bedeutende Ursache für Eisenmangelanämie sind und oft dazu führen, dass die Blutversorgung einer Frau nicht mit dem Bedarf Schritt halten kann.Ein normaler Menstruationszyklus dauert 24 bis 35 Tage, wobei die Blutung 2 bis 7 Tage andauert und der durchschnittliche Blutverlust 20 bis 60 Milliliter beträgt. Medizinisch gesehen wird eine Menstruationsblutung von mehr als 80 Millilitern pro Zyklus oder einer Dauer von mehr als sieben Tagen als starke Menstruation eingestuft.
2. Eisenmangel aufgrund einer unausgewogenen Ernährung
Anämie steht in engem Zusammenhang mit der Ernährung. Faktoren wie klimatische Veränderungen (z. B. die aktuelle Regenzeit) und physiologische Bedingungen können dazu führen, dass manche Menschen unter Appetitlosigkeit leiden oder eine Vorliebe für bestimmte Lebensmittel entwickeln. Obwohl sich die chinesischen Ernährungsgewohnheiten zunehmend westlich orientieren, dominieren nach wie vor pflanzliche Lebensmittel. Substanzen in diesen Lebensmitteln, wie z. B. Polyphenole, können die Bioverfügbarkeit und Verwertung von Eisen erheblich hemmen.Eine unzureichende Aufnahme tierischer Lebensmittel führt mit der Zeit unweigerlich zu einem Eisenmangel.
3. Übermäßiger Eisenbedarf, der das Angebot übersteigt Das Wachstum, die Entwicklung und die lebenswichtigen Funktionen von Frauen erfordern ein größeres Blutvolumen als bei Männern, insbesondere vor dem 35. Lebensjahr, wenn der Stoffwechsel relativ aktiv ist. Ihr Eisenbedarf liegt weit über dem Durchschnitt. Wenn die Ernährung nicht verbessert oder rechtzeitig mit Eisen ergänzt wird, kann dies leicht zu einer Eisenmangelanämie führen.
4. Unüberlegte Diäten
Die immer strengeren Körperideale der modernen Gesellschaft bringen Frauen in eine prekäre Lage. Während ihr natürlicher Eisenbedarf höher ist, kann das Streben nach Schlankheit durch unüberlegte Diäten – mit unangemessenen Ernährungseinschränkungen, unzureichender Zufuhr eisenreicher Lebensmittel oder sogar wählerischen Essgewohnheiten – leicht zu Anämie führen.
Steigern Sie Ihre Blutbildung und Energie mit diesen Lebensmitteln!
1. Spinat: Reich an Eisen, insbesondere Folsäure, und reich an Carotin, was ihn zu einem ausgezeichneten blutbildenden Gemüse macht.
2. Haarmoos: Hoher Eisengehalt. Für eine optimale blutbildende Wirkung als Suppe zubereiten.
3. Kürbis: Reich an pflanzlichem Eiweiß, Carotin, Vitaminen, Zink, Eisen und Kobalt, fördert er die Blutbildung, stärkt die Milz und wärmt den Magen.
4. Chinesische Yamswurzel: Nährt das Lungen-Qi, Milz-Qi und Nieren-Qi und eignet sich daher für Menschen mit Qi-Mangel oder langwierigen, durch Krankheit verursachten Qi-Verlusten.
5. Karotten: Sie enthalten viel B-Vitamine, Vitamin C und Carotin – insbesondere der außergewöhnlich hohe Carotingehalt ist sehr vorteilhaft für die Blutauffüllung.
6. Taglilienknospen: Ein Gemüse, das außergewöhnlich reich an Eisen ist und reichlich Vitamin A, Vitamin B1 und Vitamin C enthält – alles wichtige Nährstoffe für die Blutversorgung.
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