Ein umfassender Blick auf die kognitive Entwicklung des Babys
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Viele Eltern möchten die Intelligenz ihres Babys fördern und melden es daher schon in sehr jungen Jahren für Frühförderungskurse an. Diese Kurse sind jedoch nicht unbedingt von Vorteil, und wenn Babys zu früh der Disziplin im Klassenzimmer ausgesetzt werden, kann dies ihrer Entwicklung eher schaden. Anstatt Ihr Baby zu Kursen zu schicken, ist es besser, zu Hause Entwicklungsaktivitäten durchzuführen.
Phase 1: Geburt bis 4 Monate
Lesen Sie Ihrem Baby Bücher vor, schneiden Sie lustige Gesichter, kitzeln Sie es spielerisch, bewegen Sie langsam Gegenstände vor seinen Augen und schütteln Sie bunte Rasseln. Singen Sie einfache Lieder, idealerweise mit sich wiederholender Melodie, und sprechen Sie jede Handlung vorher an. Zum Beispiel: „Wir steigen gleich ins Auto. Mama setzt dich in deinen Autositz und dann steigt Mama auch ein.“
Phase 2: 4 bis 6 Monate
Ermutigen Sie Ihr Baby, ein Stofftier zu greifen, stapeln Sie Bauklötze, die es umwerfen und wieder aufbauen kann, spielen Sie Musik mit unterschiedlichen Tonhöhen, zeigen Sie ihm bunte Bilder und lassen Sie es Gegenstände mit unterschiedlichen Texturen erkunden.
Phase 3: 6 bis 18 Monate
Kommunizieren Sie von Angesicht zu Angesicht, sowohl mit Worten als auch mit Gesten; benennen Sie vertraute Personen oder Gegenstände und erklären Sie deren Zweck; spielen Sie Verstecken; singen Sie Lieder und machen Sie Bewegungen zur Musik.
Phase 4: 18 bis 24 Monate
Spielen Sie einfache Spiele, z. B. indem Sie die Eigenschaften eines Gegenstands benennen und Ihr Kind bitten, darauf zu zeigen, oder indem Sie es einen Gegenstand suchen lassen, den Sie verlangen.Streben Sie einen direkten Dialog mit Ihrem Kind an; ermutigen Sie es, mit Buntstiften auf Papier zu malen; ermutigen Sie es, selbstständig mit Spielzeug zu spielen, wenn Sie nicht anwesend sind.
Stufe 5: 24 bis 36 Monate
Loben und ermutigen Sie Ihr Kind häufig; wecken Sie seine Neugier, indem Sie es zu abwechslungsreichem Spielen mit Spielzeug anregen; spielen Sie Rollenspiele: tun Sie so, als würden Sie telefonieren, Auto fahren, eine Teeparty veranstalten usw.;Beziehen Sie Ihr Kind beim Vorlesen aktiv mit ein, indem Sie Fragen stellen und auf Wörter im Buch zeigen. Sechste Phase: 3 bis 5 Jahre Seien Sie Ihrem Kind ein Vorbild für teilendes Verhalten; regen Sie es durch einfache Ballspiele zum Lernen an, helfen Sie ihm, Fähigkeiten zu erlernen und Regeln zu befolgen;Begrenzen Sie das Fernsehen auf maximal zwei Stunden pro Tag. Wenn Sie fernsehen, tun Sie dies gemeinsam und interagieren Sie mit Ihrem Kind. Lassen Sie Ihr Kind sein Spielzeug selbst auswählen. Regulieren Sie die Häufigkeit seiner Ablehnungen; unkontrollierte „Nein”-Antworten können Trotz fördern.
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