Welche kleinen Alltagsgewohnheiten sind gut für die körperliche Gesundheit?
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Gähnen bei Müdigkeit, faules Strecken, tiefes Einatmen bei Erschöpfung – diese kleinen, oft unbemerkten Bewegungen sind im Alltag alltäglich und gelten als instinktive Körperreaktionen. Doch diese scheinbar unbedeutenden Gesten haben besondere gesundheitliche Vorteile.Viele Übungen erfordern bewusste Anstrengung und gezieltes Handeln. Doch auch zahlreiche kleine Bewegungen im Alltag können einen erheblichen Trainingseffekt haben. Mit ein wenig Achtsamkeit werden Sie viele hervorragende Bewegungen entdecken, die helfen, Müdigkeit zu lindern. Welche kleinen Handlungen sind also gesundheitsfördernd?
1: Gähnen
Gähnen ist eine physiologische Notwendigkeit. Es signalisiert neuronale Müdigkeit und zeigt an, dass die Erregung ihren Höhepunkt erreicht hat oder bald erreichen wird, sodass man sich ausruhen sollte. Darüber hinaus hilft Gähnen, die Augenmuskeln zu entspannen, fördert die Durchblutung der Augen und sorgt dafür, dass sie sich heller und angenehmer anfühlen.
2: Tiefes Atmen
Tiefes Atmen erhöht die Lungenventilation und den Gasaustausch, steigert die Blutsauerstoffsättigung und ermöglicht eine optimale Funktion aller Körperorgane und -systeme. Es verbessert auch die Lungenblutzirkulation und erleichtert die Ausscheidung von Restluft und Stoffwechselabfällen aus der Lunge.
3:Niesen
Vielen ist nicht bewusst, dass Niesen auch therapeutische Zwecke erfüllen kann. Eine Reihe kräftiger Nieser kann den Schweißfluss im ganzen Körper anregen und den Geist beleben. In der Volksmedizin werden oft bestimmte aromatische chinesische Kräuter zu Pulver gemahlen und dann auf die Nase aufgetragen, um Niesen auszulösen. Diese Praxis wird zur Behandlung von Erkrankungen wie Grippe, Migräne, Augenleiden, Dysmenorrhoe und postpartalen Blutungen eingesetzt.
Viertens: Dehnen
Innerhalb von Sekunden kann Dehnen stagnierendes Blut zurück zum Herzen befördern, wodurch das Blutvolumen erhöht und die Durchblutung verbessert wird.Darüber hinaus hilft das Dehnen des Rückens, die Blutgefäße im Nacken zu entlasten, sodass das Blut ungehindert zum Gehirn fließen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass das Gehirn ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, was Müdigkeit lindert und den Geist belebt. Außerdem werden durch rhythmisches Dehnen und Anspannen die Muskeln im gesamten Körper, insbesondere im Bereich der Taille, trainiert. Dies stärkt und entwickelt die Muskeln allmählich, beugt einer Belastung der Lendenwirbelsäule vor, korrigiert eine übermäßige Vorwölbung der Wirbelsäule und erhält einen gesunden Körperbau.
Fünf: Brustdehnung
Während Arbeitspausen oder bei Müdigkeit ist es ratsam, einige Brustdehnungsübungen durchzuführen. Dies trainiert nicht nur die Brustmuskulatur, sondern erhöht auch die Lungenkapazität, verbessert die Atemfunktion und steigert die Arbeits- und Lebensqualität. Gleichzeitig trainiert die Brustdehnung die Brustmuskulatur, dehnt und stimuliert die Thymusdrüse, um die Ausschüttung größerer Mengen an Immunstoffen zu fördern und so die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und die Krebsbekämpfungsfähigkeiten zu stärken.
„Während viele kleine Bewegungen dem Körper gut tun, können bestimmte Gewohnheiten wie Nasebohren oder Ohrenreinigen schädlich sein“, warnt Bai Shihong.
Manche Menschen bohren gewohnheitsmäßig in der Nase, was nicht nur unschön, sondern auch gesundheitsschädlich ist. Durch die Fingernägel gelangen Bakterien in die Wunden, was zu Entzündungen des Nasenvorhofs oder zu roten, geschwollenen Beulen und Abszessen an der Nasenspitze oder am Nasensack führen kann.
Die Verwendung von Haarnadeln, Streichhölzern, Ohrlöffeln oder ähnlichen Hilfsmitteln zur Reinigung der Ohren birgt ebenfalls erhebliche Risiken. Durch unangemessenen Kraftaufwand bei der Ohrreinigung kann der äußere Gehörgang leicht beschädigt werden. In schweren Fällen kann es zu Furunkeln, Entzündungen oder Geschwüren im Gehörgang kommen, die zu starken Ohrenschmerzen führen, die das Öffnen des Mundes und das Kauen beeinträchtigen.
Manche Menschen haben die Gewohnheit, nach dem Essen in den Zähnen zu stochern, was ebenso schädlich ist. Diese Tätigkeit schädigt Zähne und Zahnfleisch, erhöht allmählich die Empfindlichkeit der Zähne gegenüber Nahrungsmitteln und löst Zahnschmerzen aus.
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