Kleinen Kindern Tang-Gedichte beibringen: Ein Verstoß gegen die Prinzipien der körperlichen und geistigen Entwicklung
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Fühlen Sie sich angesichts des täglichen Wachstums Ihres Kindes manchmal ratlos, wie Sie es am besten erziehen sollen? Welcher Ansatz passt am besten zu Ihrem Kind? Experten für frühkindliche Bildung raten dazu, diese drei häufigen Fehler zu vermeiden!
Kleinkindern Tang-Gedichte beizubringen widerspricht den Entwicklungsprinzipien (Public Health Network)
Fehler 1: Kleinkindern Tang-Gedichte beibringen
Bringen Sie Ihrem Kind begeistert Tang-Gedichte bei? Sind Sie stolz darauf, dass es schon in so jungen Jahren flüssig rezitieren kann? Bestehen Sie darauf, dass Ihr Kind ein paar Verse vorträgt, wenn Freunde zu Besuch kommen, um damit anzugeben?
Wahrheitsanalyse:Bildungsexperten sagen, dass es zwar beeindruckend sein mag, wenn ein Kind vor der Einschulung Tang-Gedichte rezitiert, diese Praxis jedoch den Entwicklungsmustern kleiner Kinder widerspricht und die Nachteile die Vorteile überwiegen. Tang-Gedichte sind die besten Werke alter Gelehrter und Dichter und zeichnen sich durch eine außergewöhnlich prägnante und subtile Ausdrucksweise aus. Um stilistische Effekte zu erzielen, wird die normale Wortstellung häufig umgekehrt, was sich deutlich von modernen Sprachgewohnheiten unterscheidet.Kleine Kinder befinden sich noch in der frühen Phase des Spracherwerbs. Von ihnen zu erwarten, dass sie solche raffinierten Gedichte auswendig lernen, verstehen und einen pädagogischen Wert daraus ziehen, ist keine leichte Aufgabe.Kleine Kinder nehmen die Welt über Erscheinungen wahr und erfreuen sich an konkreter, anschaulicher Sprache. Kinderreime mit ihrem lebhaften und fesselnden Stil entsprechen perfekt dem Geschmack von Kindern, erobern leicht ihre Herzen und Köpfe und dienen gleichzeitig mehreren pädagogischen Zwecken.
Missverständnis 2: Zu frühe Einführung von Computern
Die Interessen kleiner Kinder können flüchtig sein. So kann beispielsweise plötzlich eine Faszination für Computer entstehen. Eltern sehen dies oft positiv und zeigen häufig Lern-CDs oder spielen gemeinsam Computerspiele.
Wahrheitsanalyse: Die Nutzung von Computern für Säuglinge und Kleinkinder ist nicht ratsam. Selbst Erwachsene leiden nach längerer Bildschirmzeit unter Schwindel und Schmerzen – wie viel mehr gilt dies für Kinder, die leicht süchtig werden und keine Selbstbeherrschung haben? Darüber hinaus sind moderne Computergeräte für die Proportionen von Erwachsenen ausgelegt. Falsche Winkel und Höhen können das Sehvermögen und die Skelettentwicklung eines Kindes leicht schädigen.
Der wissenschaftliche Ansatz: Es gibt unzählige Aktivitäten und Spielzeuge, die für Kleinkinder geeignet sind. Das Erlernen des Umgangs mit dem Computer kann bis zum Grundschulalter warten.
Fehler 3: Ihr Kind mit anderen vergleichen
Wahrheitsanalyse: Schläft Ihr Kind die Nacht durch? Lächelt es? Kann es versuchen, sich aufzusetzen? Vermeiden Sie es, sich auf Entwicklungsmeilensteine zu fixieren oder sich von den Fragen anderer Eltern beeinflussen zu lassen, da dies dazu führen kann, dass Sie glauben, Ihr Kind sei in seiner Entwicklung zurückgeblieben.
Wissenschaftlicher Ansatz: Jedes Kind entwickelt sich anders und folgt seinem eigenen natürlichen Rhythmus. Behalten Sie eine ruhige und entspannte Einstellung. Ein Kind, das früh krabbelt, ist nicht unbedingt weiter entwickelt; oft spiegelt dies nur seinen Eifer wider, in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten.
Erziehen Sie Ihr Baby richtig, um eine ausgewogene körperliche und geistige Entwicklung zu fördern.
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