Wie man ein Experte am Arbeitsplatz wird
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Am Arbeitsplatz fehlt es einer beträchtlichen Anzahl von Menschen an einer klaren beruflichen Orientierung bei der Berufswahl. Die meisten lassen sich treiben oder lassen sich von hohen Gehältern locken, was oft zu verschiedenen Problemen führt. Unter solchen Umständen kann die Überlegung, den Beruf zu wechseln, aufgrund unzureichender Planung auch zu übereilten Entscheidungen führen, die unweigerlich mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden sind.In der Unternehmenswelt rühmen sich viele Unternehmen mit zahlreichen MBAs und Absolventen renommierter Universitäten. Um sich wirklich als außergewöhnlich hervorzuheben, braucht es mehr als drei bis fünf Jahre, um sich einen Namen zu machen. Damit solche Karrierewechsel nicht mehr die letzte Option sind und seltener vorkommen, müssen sich viele Fachkräfte – egal ob sie in ihrer aktuellen Position bleiben oder zu einem anderen Unternehmen wechseln – schnell von anderen abheben. Dazu muss man natürlich einen einzigartigen Weg einschlagen, um seine Besonderheiten zur Geltung zu bringen.
1. Überraschen Sie Ihren Chef niemals
„Überraschung!” mag ein netter kleiner Trick sein, um Freundschaften oder romantische Beziehungen zu beleben, aber am Arbeitsplatz können solche Überraschungen Ihren Chef sprachlos machen.Manager möchten in der Regel die Kontrolle über den Unternehmensbetrieb und die Fortschritte ihrer Mitarbeiter behalten. Daher sorgt eine konsequente Berichterstattung über Ihre Aufgaben dafür, dass Ihr Chef stets auf dem Laufenden bleibt. Vermeiden Sie es, das Gefühl einer „Überraschung“ zu erzeugen, und Sie werden wahrscheinlich eine deutliche Verringerung von Verweisen und Unannehmlichkeiten von oben feststellen.
II. Seien Sie Ihr eigener Mentor: Entdecken Sie Ihren Selbstwert
Viele beklagen, dass sie die Eigenschaften eines Vollblutpferdes besitzen, aber dennoch nicht anerkannt werden, und sehnen sich nach einem scharfen Blick, der ihr Talent entdeckt. In Wahrheit wartet das Potenzial jedes Einzelnen darauf, durch die Identifizierung echter Interessen und Stärken selbst entdeckt zu werden. Ein Weltmeisterathlet drückte einmal seine tiefste Dankbarkeit nicht seinem Trainer, sondern seiner eigenen Entwicklung gegenüber aus, da anfangs niemand an seine Zukunft geglaubt hatte.Manche mögen dies als übertrieben prahlerisch empfinden, doch seine Geschichte zeigt, dass „er sich auch ohne ein scharfes Auge als Vollblut bewiesen hat”.
III. Jeder Beruf ist eine lebenslange Berufung
Arbeit sollte nicht nur eine Notlösung sein, um „sein tägliches Brot zu verdienen”, sondern vielmehr der optimale Ort, um den eigenen inneren Wert zu erkennen und zu erfahren. Wenn man ins Berufsleben eintritt, sollte man dies mit Bedacht tun und jede Rolle als lebenslange Berufung betrachten. Nur dann kann man Freude an der Arbeit finden und ihre Herausforderungen annehmen.
IV. Bringen Sie Ihre Gefühle im richtigen Moment zum Ausdruck
Am heutigen Arbeitsplatz reicht passive Akzeptanz nicht mehr aus. Wenn Sie hart an einem Projekt gearbeitet haben und dann jemand anderes mit einer einzigen Bemerkung die ganze Anerkennung dafür einheimst, kann Schweigen und das Versäumnis, Ihre Rechte geltend zu machen, Ihren Chef zu der Annahme verleiten, dass Sie mit dieser Behandlung zufrieden sind.Es ist nichts Falsches daran, am Arbeitsplatz den fleißigen und ausdauernden Geist eines „Arbeitstiers” zu verkörpern. Der Schlüssel liegt jedoch darin, Ihre Meinungen und Gefühle zum richtigen Zeitpunkt zu äußern und effektiv zu kommunizieren. Setzen Sie sich Grenzen und halten Sie an den Prinzipien fest, die Sie verteidigen müssen. Andernfalls könnte der unerbittliche Strom unzumutbarer Forderungen, der darauf folgt, unerträglich werden.
V. Den A-Q-Geist nutzen, um mit Druck und Rückschlägen am Arbeitsplatz umzugehen
Der Arbeitsplatz bringt unvermeidlich vielfältige Herausforderungen mit sich. Anstatt zu versuchen, Ihre Umgebung oder andere zu verändern, konzentrieren Sie sich zunächst darauf, sich selbst zu verändern. Eine unbeschwerte und optimistische Herangehensweise ist weitaus wertvoller als Frustration oder Klagen.Angenommen, ein Kollege genießt mehr Anerkennung und Vertrauen beim Chef als Sie. Anstatt über das schlechte Urteilsvermögen der Geschäftsleitung zu klagen, sollten Sie anerkennen, dass Ihr Kollege wahrscheinlich über überlegene Fähigkeiten verfügt, und sich vornehmen, Ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern, um ihn zu übertreffen. Entwickeln Sie ein wenig mehr selbstironischen Humor und eine Prise A-Q-Geist, und Sie werden die bemerkenswerte Kraft des optimistischen Denkens entdecken.
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