Fünf einfache Tricks, um Ölrauch beim Braten zu reduzieren
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Viele von uns leiden beim Kochen unter Kochdämpfen, weshalb so viele Menschen das Kochen in der Küche nicht mögen. Aber könnte die wirksame Beseitigung dieser Dämpfe unsere Gesundheit schützen? Im Folgenden stellen wir Methoden zur Reduzierung von Kochdämpfen während der Zubereitung von Mahlzeiten vor. Die Gefahren von Küchendämpfen Daten deuten darauf hin, dass etwa 50 % der Krebserkrankungen bei Frauen auf die Exposition gegenüber Küchendämpfen zurückzuführen sind.Hausfrauen, die sich längere Zeit in der Küche aufhalten, können erhebliche Mengen giftiger Gase wie Acrolein einatmen, was zu Vergiftungen führen kann.
Küchendämpfe bestehen aus komplexen Verbindungen. Die Belastung, der eine Hausfrau durch das tägliche Kochen ausgesetzt ist, entspricht dem Konsum von zwei Packungen Zigaretten. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation rauchen die meisten chinesischen Frauen nicht, dennoch gehören sie zu einer Hochrisikogruppe für Lungenkrebs.
Han Mei, Direktorin des chinesischen Zentrums für Innenraumüberwachung, erklärt, dass Kochdämpfe flüchtige Substanzen sind, die durch die thermische Zersetzung von Speiseölen und Lebensmitteln bei hohen Temperaturen entstehen. Diese Dämpfe enthalten zahlreiche schädliche und sogar krebserregende Verbindungen, wobei Acrolein der Hauptbestandteil ist. Acrolein hat einen stechenden, beißenden Geruch und reizt stark die Schleimhäute von Nase, Augen und Rachen, was zu Rhinitis führen kann.Pharyngitis, Tracheitis und anderen Atemwegserkrankungen führen. Eine längere Exposition gegenüber solchen Dämpfen kann Asthma verschlimmern und das Risiko für Lungenkrebs erhöhen.
Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation rauchen die meisten chinesischen Frauen nicht, dennoch gehören sie zu einer Hochrisikogruppe für Lungenkrebs. Der Hauptgrund dafür ist die Exposition gegenüber Küchendämpfen. Der Schaden, den eine Hausfrau durch das tägliche Kochen einer Mahlzeit erleidet, entspricht dem Konsum von zwei Packungen Zigaretten. Dieses alarmierende Phänomen tritt jährlich bei Hunderten Millionen Hausfrauen weltweit auf.
Über die Risiken für die körperliche Gesundheit hinaus verursachen Kochdämpfe auch Hautverfärbungen und vorzeitige Hautalterung. Wenn sie sich auf der Haut ablagern, beeinträchtigen sie deren natürliche Atmung und reduzieren die epidermalen Wachstumsfaktoren, die vaskulären Wachstumsfaktoren und die Zellaktivität. Mit der Zeit wird die Haut schlaff und unelastisch, es bilden sich Falten und sie wirkt stumpf und rau.Infolgedessen vermeiden viele junge Frauen heute Küchenarbeiten, weil sie befürchten, dass Kochdämpfe ihre „schöne Hautfarbe” beeinträchtigen könnten, und berauben sich damit selbst des kulinarischen Genusses. Fünf Tipps, um Dämpfe beim Braten zu minimieren: Erstens sollten Sie übermäßige Öltemperaturen vermeiden – beginnen Sie erst mit dem Kochen, wenn das Öl zu rauchen beginnt.
Zweitens sollten Sie raffinierte Speiseöle von renommierten Marken wählen. Selbst hergestellte Öle, die auf kleinen Märkten verkauft werden, und solche, die häufig in ländlichen Gebieten verwendet werden, sind in der Regel dunkler und enthalten erhebliche Verunreinigungen. Diese Verunreinigungen beschleunigen die Entstehung von Dämpfen.
Drittens sollten Sie Fettablagerungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des Woks umgehend entfernen. Einige Dämpfe entstehen durch überhitzte Fette, andere durch diese Ablagerungen und Wokrückstände, wenn sie stark erhitzt werden. Achten Sie daher auf eine gründliche und rechtzeitige Reinigung sowohl des Kochgeschirrs als auch des Herdes.
Viertens sollten Sie für eine ungehinderte Belüftung Ihrer Dunstabzugshaube sorgen. Verzichten Sie nicht auf die Installation einer solchen, um Geld zu sparen. Reinigen und warten Sie die Dunstabzugshaube regelmäßig, um eine optimale Effizienz des Belüftungssystems zu gewährleisten.
Fünftens: Umfangreiche Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Verzehr von frischem Obst und Gemüse das Risiko für Lungenkrebs senkt. Diese Lebensmittel sind reich an Inhaltsstoffen wie Vitamin C, Vitamin E, Retinol, Ballaststoffen und Selen und besitzen krebshemmende Eigenschaften, sodass die Ernährung eine wichtige vorbeugende Maßnahme darstellt.
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