Aufdeckung, welche alltäglichen Lebensmittel mit Pestiziden belastet sind
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Alltagsgegenstände können unsere Lebensqualität verbessern, doch minderwertige Produkte stellen auch eine Gefahr für unseren Alltag dar. Viele skrupellose Unternehmen, getrieben von Profitgier, verfälschen Alltagsgegenstände mit Substanzen, die für die menschliche Gesundheit schädlich sind. Im Folgenden zeigen wir Lebensmittel auf, die im Alltag häufig vorkommen und reich an Pestiziden sind.Antibakterielle Handdesinfektionsmittel enthalten Triclosan, das zwar schädliche Bakterien abtötet, aber auch nützliche Bakterien, die uns schützen. Triclosan kann vom Körper aufgenommen werden und zu Störungen des Hormonsystems und einer erhöhten Antibiotikaresistenz führen. Neben Handdesinfektionsmitteln enthalten auch einige Zahnpasten und Deodorants Triclosan. Es ist ratsam, beim Kauf die Inhaltsstoffe zu überprüfen; für das normale Händewaschen im Haushalt reichen gewöhnliche Seife oder Handwaschmittel aus.
2. Kunststoff-Schneidebretter und Lebensmittelbehälter. Kunststoffartikel werden häufig mit Triclosan behandelt. Untersuchungen der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention ergaben, dass aufgrund der Verbreitung von Haushaltsartikeln aus Kunststoff bei 75 % der getesteten Personen Triclosan im Urin nachgewiesen wurde. Experten raten dazu, nach Möglichkeit Holzschneidebretter und Lebensmittelbehälter aus Glas zu verwenden.
3. Reinigungsmittel.Dr. Ann Black, Beraterin für Umwelt und öffentliche Gesundheit, weist darauf hin, dass Haushaltsreiniger, die als desinfizierend, antibakteriell oder fleckenentfernend vermarktet werden, oft Pestizide enthalten. Diese Chemikalien können das Asthmarisiko erhöhen. In der Praxis hat sich eine Mischung aus Seife, Wasser und Wasserstoffperoxid als äußerst wirksam für die Reinigung erwiesen. 4. Sportbekleidung.Dr. Rebecca Sutton, eine leitende Forscherin in San Francisco, weist darauf hin, dass Sportbekleidung, Turnschuhe und Socken oft den antimikrobiellen Wirkstoff Nanosilber enthalten, der in der Regel nicht gekennzeichnet ist. Nanosilber gelangt beim Waschen in die Umwelt und verursacht dort Verschmutzungen. Bei der Auswahl von Sportbekleidung ist es ratsam, Produkte mit der Aufschrift „geruchsneutral” oder „antimikrobiell” zu vermeiden.
5. Geschirrtücher. Wenn auf dem Etikett eines Geschirrtuchs „speziell für antibakterielle Eigenschaften behandelt” steht, kann es Pestizide enthalten. Es ist nicht notwendig, hochwertige Geschirrtücher zu kaufen; Standardgeschirrtücher sind ebenso wirksam und zuverlässig, ohne dass man sich um Pestizidrückstände sorgen muss.
Damit ist unsere Erkundung der pestizidreichen Lebensmittel des täglichen Bedarfs abgeschlossen. Wir hoffen, dass diese Informationen hilfreich sind. Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit und einen reibungslosen Start in den Frühling.
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