Was verursacht Schulterschmerzen? Die wichtigsten Symptome von Schulterschmerzen
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Ursachen für Schulterschmerzen:
I. Schulterbezogene Faktoren:
1. Diese Erkrankung betrifft vor allem Menschen mittleren Alters und ältere Menschen über 40, wobei die grundlegenden Faktoren degenerative Veränderungen der Weichteile und eine verminderte Toleranz gegenüber äußeren Kräften sind;
2. Chronischer Stress durch längere Überbeanspruchung oder schlechte Körperhaltung ist der Hauptauslöser;
3. Eine längere Ruhigstellung der Schulter nach einem Trauma der oberen Extremitäten führt zu sekundärer Atrophie und Verwachsungen im periartikulären Gewebe.
4. Unsachgemäße Behandlung nach akuten Schulterprellungen oder -zerrungen.
II. Extraskapuläre Faktoren:
Ausstrahlende Schulterschmerzen aufgrund von zervikaler Spondylose, Herz-, Lungen- oder Gallenwegserkrankungen. Anhaltende Muskelkrämpfe und Ischämie in der Schulter aufgrund chronischer Grunderkrankungen können Entzündungsherde bilden, die zu einer echten Schultersteife führen.
Behandlung von Schulterschmerzen
Bringen Sie mit einer Hand den Zeige-, Mittel- und Ringfinger zusammen, sodass sie einen gebogenen Haken bilden. Kratzen Sie dann kräftig von unten nach oben über den schmerzhaften Bereich Ihrer Schulter, ähnlich wie beim Kitzeln, jedoch mit dem Unterschied, dass die drei Finger zusammenbleiben und mit Kraft aufgedrückt werden müssen.Achten Sie darauf, dass Ihre Fingernägel kurz geschnitten sind, um Blutungen zu vermeiden – Sie sind für eventuelle Verletzungen selbst verantwortlich.
Primäre Symptome:
1. Schulterschmerzen: Anfangs intermittierend, oft chronisch beginnend, allmählich zu stechenden oder stechenden Empfindungen verstärkend. Die Schmerzen verschlimmern sich bei Wetteränderungen, Anstrengung oder versehentlichen Stößen. Ein wesentliches Merkmal ist die Linderung tagsüber und die Verschlimmerung nachts.
2. Eingeschränkte Beweglichkeit des Schultergelenks: Die Bewegung in alle Richtungen wird eingeschränkt. Mit fortschreitender Erkrankung können selbst einfache Handlungen wie Haare kämmen, sich ankleiden, sich das Gesicht waschen oder die Hände auf die Hüften legen schwierig werden.In schweren Fällen kann auch die Ellenbogenfunktion beeinträchtigt sein: Die Hand kann beim Beugen des Ellenbogens die gleichseitige Schulter nicht erreichen, insbesondere wenn der Arm abduziert ist. 3. Kälteempfindlichkeit: Die betroffene Schulter reagiert empfindlich auf Kälte; selbst im Sommer wird Zugluft gemieden. 4. Druckempfindlichkeit: Die meisten Patienten weisen deutliche Druckpunkte um das Schultergelenk herum auf.
5. Muskelkrämpfe und Muskelschwund: Im Frühstadium können Krämpfe in den Schultermuskeln wie dem Deltamuskel und dem Supraspinatus auftreten. Im Spätstadium kann es zu einem Muskelschwund durch Nichtbenutzung kommen, der typische Symptome wie Schwierigkeiten beim Anheben des Schulterdaches und eine beeinträchtigte Rückbeugung mit sich bringt.In diesem Stadium können die Schmerzsymptome paradoxerweise abnehmen. 6. Die körperliche Untersuchung zeigt eine leichte Atrophie des Deltamuskels und einen Krampf des Trapezmuskels. Eine ausgeprägte Druckempfindlichkeit kann über der Supraspinatussehne, den langen und kurzen Köpfen der Bizepssehne und den vorderen/hinteren Rändern des Deltamuskels auftreten.Die Bewegung des Schultergelenks ist am stärksten in der Abduktion, Außenrotation und Streckung eingeschränkt. In einigen Fällen können auch die Adduktion und Innenrotation eingeschränkt sein, während die Vorwärtsbeugung seltener betroffen ist. 7. Bei älteren Patienten oder Patienten mit längerer Krankheitsdauer können einfache Röntgenaufnahmen Anzeichen für eine Osteoporose der Schulter oder Verkalkungen in der Supraspinatussehne und der subakromialen Bursa zeigen.
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