Die drei Kategorien von Angstsymptomen verstehen: Eine Einführung in Selbsthilfetechniken bei Angstzuständen
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Angststörungen treten typischerweise in der Adoleszenz oder im jungen Erwachsenenalter auf, wobei Frauen doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. Klinisch lassen sich die Symptome im Allgemeinen in drei Kategorien einteilen, die als die drei Hauptmanifestationen von Angststörungen angesehen werden können:
Interpretation der drei Symptomgruppen bei Angststörungen
(1) Pathologische Angst: Anhaltende oder episodische Erfahrungen von unerklärlicher Furcht, Angst, Anspannung und Unbehagen.Das Gefühl einer drohenden Gefahr, das Gefühl, dass eine Katastrophe bevorsteht, oder sogar das Gefühl des bevorstehenden Todes („Nahtoderlebnis“). Die Patienten befürchten, die Kontrolle zu verlieren, plötzlich in Ohnmacht zu fallen oder „verrückt zu werden“. 70 % der Patienten zeigen auch depressive Symptome, ihnen fehlt das Vertrauen und die Freude an ihrem gegenwärtigen und zukünftigen Leben. Sie können emotional aufgewühlt sein, ihr Gleichgewicht verlieren, häufig ohne Grund in Wut geraten, mit Familienmitgliedern streiten und an allem etwas auszusetzen haben oder unzufrieden sein.Angststörungen gehen mit kognitiven Beeinträchtigungen einher, die eine klare Wahrnehmung und ein klares Verständnis der Umgebung behindern. Die Denkprozesse werden vereinfacht und vage, mit ständiger Beschäftigung mit dem eigenen Gesundheitszustand und der Angst vor einem Rückfall. (2) Somatische Symptome: Treten häufig als Frühindikatoren auf. Im Verlauf der Erkrankung treten typischerweise mehrere körperliche Symptome auf:Herzklopfen, Herzrasen, Engegefühl in der Brust, Atemnot, Beschwerden oder Schmerzen im Brustbereich, beschleunigter Herzschlag und beschleunigte Atmung, allgemeine Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit im Alltag und bei der Arbeit, wobei selbst einfache Haushaltsaufgaben zu einer überwältigenden Herausforderung werden. Diese Symptome verstärken wiederum die Sorgen und Ängste der Patienten. Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit, frühes Erwachen und Albträume sind ebenfalls häufig, oft schwerwiegend und anhaltend.Darüber hinaus können auch Verdauungsstörungen auftreten.
Die überwiegende Mehrheit der Patienten mit Angststörungen leidet zusätzlich unter Handzittern, Fingertremor oder Taubheitsgefühl, paroxysmalem Erröten oder Kältegefühl, Menstruationsstörungen, Amenorrhö, verminderter Libido, häufigem und dringendem Harndrang, Schwindel, Angstzuständen und Ohnmachtsanfällen.
(3) Psychomotorische Unruhe (allgemein als geistige Unruhe bezeichnet):Unruhe, Unfähigkeit, zur Ruhe zu kommen, Händeringen, Auf- und Abgehen, erhöhte Zappelei, Konzentrationsschwäche und ein Gefühl der Unruhe ohne erkennbaren Grund.
Selbsthilfemaßnahmen bei Angststörungen
I. Die Ursache der Angst identifizieren
Angst hat in der Regel erkennbare Auslöser. Lernen Sie, die zugrunde liegende Ursache zu identifizieren, anstatt sich von Ihren Emotionen überwältigen zu lassen.Versuchen Sie, die Ursache Ihrer Angst zu identifizieren und direkt anzugehen; sobald diese gelöst ist, wird die Angst von selbst verschwinden. II. Selbstermutigung kultivieren Selbstermutigung funktioniert wie eine Form der positiven psychologischen Suggestion. Sprechen Sie sich selbst freundliche Worte zu, gönnen Sie sich ein leckeres Essen und lassen Sie nicht zu, dass negative Emotionen Ihr Leben beherrschen. Wenn Sie jede Aufgabe gewissenhaft erledigen und ein gutes Gewissen haben, warum sollten Sie dann noch Angst haben?
III. Erweitern Sie Ihren sozialen Kreis
Wenn Sie mit emotionalen Problemen konfrontiert sind, die außerhalb Ihrer Kontrolle liegen, sollten Sie erwägen, Ihr soziales Netzwerk zu erweitern. Verabreden Sie sich mit Freunden oder essen Sie gemeinsam mit Kollegen. Unterschiedliche Perspektiven auf gemeinsame Probleme können Ängste auf natürliche Weise lindern.
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