Beeinflusst die Entfernung von Muttermalen mit Laser die Haut?
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Viele Neugeborene kommen mit auffälligen Muttermalen zur Welt. Um die normale Entwicklung ihres Kindes nicht zu beeinträchtigen, entscheiden sich Eltern oft für eine Laserbehandlung. Viele Eltern machen sich Sorgen: Kann die Entfernung von Muttermalen mit Laser die Haut schädigen? Hören wir uns dazu die Meinung der Experten an!
Schädigt die Entfernung von Muttermalen mit Laser die Haut?
Muttermale treten in der Regel bei der Geburt auf, manche jedoch erst Monate später. Da es sich bei den meisten Patienten um Kinder handelt, birgt eine schmerzhafte Entfernung aufgrund ihrer eingeschränkten Selbstbeherrschung das Risiko von Unfällen. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden ist die Laserbehandlung schmerzfrei, nicht invasiv und liefert schnelle Ergebnisse – daher ist sie ein weit verbreiteter Ansatz.
Beschädigt die Entfernung von Muttermalen mit Laser die Haut?
Experten geben an, dass der Laser nur minimale Wärmeenergie von umgebendem gesundem Hautgewebe absorbiert und somit keinerlei Schäden verursacht. Die Entfernung von Muttermalen mit Laser ist schmerzfrei, sodass kein Grund zur Sorge besteht.
Die Entfernung von Muttermalen mit Laser nutzt den photothermischen Effekt, den elektromagnetischen Feldeffekt und den biologischen Stimulationseffekt, wenn Laserlicht mit Hautgewebe interagiert. Der primäre Mechanismus ist der photothermische Effekt.Wenn Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge auf die betroffene Hautstelle gerichtet wird, wandelt es Lichtenergie in Wärmeenergie um, die selektiv absorbiert wird. Die hochintensive Energie zersetzt, verdampft oder zertrümmert das abnormale Gewebe schnell thermisch in winzige Fragmente. Diese werden dann von den Fresszellen des Körpers phagozytiert und ausgeschieden, wodurch das Muttermal entfernt wird.
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