Für wen ist die Entfernung von Tränensäcken mit Laser geeignet?
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Bei der Laser-Entfernung von Tränensäcken werden die thermischen und photothermischen Effekte der Laserenergie genutzt, die auf die Bindehaut innerhalb der Tarsalplatte angewendet wird. Nach einem Schnitt werden Fettablagerungen entfernt und das Hautgewebe durch Laservaporisation gestrafft, wodurch die Tränensäcke beseitigt werden. Dieses Verfahren wird je nach chirurgischem Zugang in zwei Ansätze unterteilt: die transkonjunktivale Methode und die transkutane Methode, die jeweils für unterschiedliche Patientenprofile geeignet sind.
Bei der Hochenergie-Lasertechnik wird ein 0,3 cm langer Schnitt in der inneren Bindehaut der Tarsalplatte vorgenommen. Durch diesen Schnitt werden nacheinander die medialen, mittleren und lateralen Fettpolster entfernt. Anschließend wird das Hautgewebe mittels Laserverdampfung gestrafft. Der gesamte Eingriff dauert etwa 30 Minuten, wobei während der Operation nur minimale Blutungen auftreten, die postoperative Genesung schnell verläuft und die Beschwerden gering sind.
Geeignete Kandidaten:
1. Junge Menschen, die ausschließlich unter einem Orbitalfettvorfall ohne Hauterschlaffung leiden.
2. Patienten mit leichter Hauterschlaffung, aber guter Hautelastizität, die subjektiv keine sichtbaren Narben wünschen oder bevorstehende wichtige gesellschaftliche Verpflichtungen haben und daher den transkutanen Ansatz vermeiden möchten. Diese Methode kann nach einer gründlichen präoperativen Beratung in Betracht gezogen werden.
Kontraindikationen:
1. Patienten mit systemischen Organstörungen, Blutgerinnungsstörungen oder abnormalen psychischen Zuständen sind für diese Behandlung von Tränensäcken nicht geeignet;
2. Personen mit Augenerkrankungen, insbesondere infektiösen Augenerkrankungen;
3. Gesichtslähmung mit unvollständigem Lidschluss;
4. Personen mit Neigung zu Keloidbildung oder allergischer Konstitution;
5. Schwangere oder Frauen während der Menstruation;
Merkmale der Laser-Augentaschenentfernung:
(1) Kurze Behandlungsdauer mit minimalen intraoperativen Blutungen.
(2) Schnelle postoperative Genesung.
(3) Geeignet für Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren mit straffer Haut.
(4) Verhindert Komplikationen wie Augenlidumstülpung oder Entropium.
(5) Verursacht keine oberflächlichen Hautschäden oder Schnitte.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Laserbehandlung von Tränensäcken:
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