Wie beseitigt eine Laserbehandlung Akne?
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Viele Menschen, insbesondere jüngere, leiden unter Akne. Die Entfernung von Akne mit Laser wird immer häufiger angewendet. Welche Methoden gibt es also für die Laserbehandlung von Akne?
Bei vielen Menschen hält die Akne von der Pubertät bis ins mittlere Alter an. Sie beginnt, wenn Talg die Poren verstopft und Entzündungen auslöst.Wenn die Talgdrüsen stark anschwellen, kann die Akne aufbrechen und weitere Entzündungen verursachen. Der Hormonschub in der Pubertät kann diese Akne auslösen und zur Bildung von Narben führen.
1. Phototherapie bei Akne
Die Blaulichttherapie nutzt die Produktion einer Substanz namens Porphyrin durch Bakterien in der Haut. Porphyrin absorbiert blaues Licht und löst eine chemische Reaktion aus, die Hautbakterien zerstört. Die Rotlichttherapie reduziert Hautentzündungen und verbessert so die Akne. Phototherapie-Behandlungen bei Akne werden in der Regel innerhalb von 3 bis 12 Monaten wiederholt.In einer Studie hatten Patienten mit schwerer Akne nach der Phototherapie eine glattere, feinere Haut, ohne dass Nebenwirkungen auftraten.So zeigte beispielsweise eine randomisierte, doppelblinde kontrollierte Studie, dass gepulste Farbstofflaser Akne-Läsionen nach der Behandlung ohne schwerwiegende Nebenwirkungen signifikant reduzierten. Ein 1450-Nanometer-Infrarotlaser, der in einer unkontrollierten Studie eingesetzt wurde, reduzierte die Läsionen nach drei Behandlungen um 83 %. Bei den meisten Patienten wurden vorübergehende Schmerzen, Rötungen und Schwellungen berichtet. Nebenwirkungen wurden bei Patienten mit dunkler Hautfarbe oder Hyperpigmentierung (dunkler Haut) festgestellt.
3. Photodynamische Therapie (PDT) bei Akne
Diese Therapie kombiniert ein Medikament (bekannt als Photosensibilisator), das bevorzugt von bestimmten Zelltypen aufgenommen wird, mit einer spezifischen Lichtquelle. Bei gemeinsamer Anwendung zerstören der Photosensibilisator und das Licht die Zielzellen.Bei Akne sind die Zielzellen überaktive Talgdrüsen. Der Photosensibilisator, bekannt als Aminoacetaldehyd, wird auf die Haut aufgetragen und für einen variablen Zeitraum einwirken gelassen. Anschließend wird die Haut der Lichtquelle ausgesetzt, wodurch der Photosensibilisator abgebaut wird. Zu den Nebenwirkungen zählen Schmerzen während des Eingriffs und Verfärbungen nach der Behandlung.
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