Die Laserbehandlung kann fünf Arten von Pigmentflecken entfernen
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Es ist nicht schwer zu beobachten, dass mit zunehmendem Alter bei vielen Frauen Pigmentflecken auf der Haut auftreten. Daher fühlen sich zahlreiche schönheitsbewusste Frauen zunehmend dazu verleitet, kosmetische Laserbehandlungen auszuprobieren. Was viele vielleicht nicht wissen, ist, dass Laserbehandlungen nicht nur Pigmentflecken beseitigen, sondern auch zahlreiche Hautunreinheiten behandeln können. Im Folgenden werde ich die spezifischen Hauterkrankungen beschreiben, die mit einer Laser-Pigmententfernung wirksam behandelt werden können.
Die Laser-Pigmententfernung ist ein bei Schönheitsbegeisterten sehr beliebtes kosmetisches Verfahren, das für seine Wirksamkeit bekannt ist. Als fester Bestandteil der modernen ästhetischen Dermatologie ist es zur ersten Wahl für Menschen geworden, die unter Hautverfärbungen leiden, und viele lassen sich über sein breites Anwendungsspektrum beraten.
Die Laser-Pigmententfernung kann mehrere Hautprobleme behandeln:
1.Sommersprossen: Kleine braune Flecken von der Größe eines Stecknadelkopfes bis zu einem Reiskorn, die über die Wangen und den Nasenrücken verstreut sind. Sie treten in der Regel bereits im Kindesalter auf und bleiben ein Leben lang bestehen. 2. Melanozytäre Nävi (Muttermale): Treten meist nach der Pubertät auf und reichen von wenigen bis zu Dutzenden flacher oder erhabener brauner oder schwarzer Flecken von der Größe eines Stecknadelkopfes bis zu einem Reiskorn. Sie sind vor allem im Gesicht und am Hals verteilt. 3. Malignes Melanom: Ein bösartiger Hauttumor, der als erhabener, unregelmäßig geformter, oft dunkler Fleck auftritt. Er kann ein „B-C-D-E”-Muster aufweisen: unregelmäßige Ränder, Farbvariationen, ungleichmäßige Pigmentierung und Erhebung.
3. Malar-Nevi: Diese treten allmählich nach der Pubertät auf und sind Ansammlungen von grau-blauen Flecken von der Größe eines Stecknadelkopfes bis zu einem Reiskorn, die sich auf beiden Wangenknochen oder unterhalb der äußeren Augenwinkel befinden. Bei einer Minderheit der Patienten liegt eine familiäre Vererbung vor.
4. Café-au-Lait-Flecken: Diese sind in der Regel bereits bei der Geburt vorhanden und sind unregelmäßig geformte, hellbraune Flecken.
5. Tätowierungen und Augenbrauen-Stickerei: Hierbei handelt es sich um künstliche Pigmentimplantate in die Dermis oder um versehentliche Verletzungen, durch die Fremdkörper wie Bleistiftminen oder Eisenspäne in die Haut gelangen.
Die Entfernung von Pigmentflecken ist an sich nicht schwierig, aber vor der Behandlung ist es wichtig, die Art der Flecken im Gesicht genau zu identifizieren, um die am besten geeignete Entfernungsmethode auszuwählen!
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