Acht mögliche Komplikationen nach Zahnimplantaten, die Sie beachten sollten, darunter Zahnfleischentzündungen
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1. Perforation: Während der Heilungsphase kommt es zu einer Perforation des Zahnfleischgewebes, das das Implantat bedeckt. Ursachen können übermäßige Spannung auf den Lappen während des Nähens, eine unzureichende Nahttechnik, zurückgebliebenes Nahtmaterial, das die Proliferation von Granulationsgewebe stimuliert, oder Druck durch die Prothese sein, der zu Dekubitusgeschwüren des Zahnfleisches führt.
2. Gingivitis: Entsteht durch schlechte Mundhygiene und Reizung durch Zahnbelag, ohne dass es in diesem Stadium zu einer signifikanten Proliferation des Zahnfleischgewebes kommt.
3. Proliferative Gingivitis: Tritt auf, wenn das Zahnfleischgewebe die Verbindung zwischen Implantatabutment und Brücke bedeckt oder fest daran haftet, was zu lokalen Hygieneproblemen und einer proliferativen Entzündung des Zahnfleischgewebes führt.Bei proliferativer Gingivitis wird in der Regel ein chirurgischer Eingriff vorgenommen. 4. Fistelbildung: Schleimhautfisteln im Zusammenhang mit einer Entzündung im Bereich des Abutments oder Implantats. Tritt häufig auf, wenn das Zahnfleischgewebe die Verbindung zwischen Abutment und Brücke bedeckt; eine chirurgische Kürettage kann durchgeführt werden. 5. Progressive marginale Knochenresorption: Knochenverlust um das Implantat herum, ausgelöst durch lokale Entzündungen, Überlastung des Implantats oder Bruch der zentralen Schraube. Die Behandlung umfasst die Entfernung von Plaque und die Beseitigung der zugrunde liegenden Ursache. 6. Fistelbildung: Schleimhautfisteln im Zusammenhang mit einer Entzündung im Bereich des Abutments oder Implantats. Tritt häufig auf, wenn das Zahnfleischgewebe die Verbindung zwischen Abutment und Brücke bedeckt; eine chirurgische Kürettage kann durchgeführt werden.
5. Progressive marginale Knochenresorption: Perimplantäre Knochenresorption aufgrund lokaler Entzündungen, Überlastung des Implantats oder Bruch der zentralen Schraube. Die Behandlung umfasst das Entfernen von Plaque durch Scaling und die Beseitigung der zugrunde liegenden Ursache.
6. Implantatmobilität.
7. Implantatbruch.
8. Sonstige Verletzungen: Vor allem aufgrund unzureichender Operationsplanung, die zu einer Penetration des Implantats in die Kieferhöhle, den Nasenboden, den Nervus alveolaris inferior oder zu Schäden an benachbarten Zähnen und sogar zu Unterkieferfrakturen führt.
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