Wie Büroangestellte ihre Taille schützen sollten
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Im Hinblick auf Leben und Arbeit sind Rückenschmerzen die häufigste Erkrankung bei modernen Menschen. Rückenschmerzen sind keine Bagatelle. Wenn sie sich von anfänglichen Schmerzen zu einer Belastung der Lendenmuskulatur entwickeln, bedeutet dies, dass man seinen normalen Arbeitspflichten nicht mehr nachkommen kann. Kommt es zu einem Bandscheibenvorfall, ist man praktisch halb arbeitsunfähig. Daher müssen wir im Alltag unseren unteren Rücken sorgfältig schützen. Wie sollten Büroangestellte ihren Rücken schützen?
Wie Büroangestellte ihren unteren Rücken schützen sollten
1. Eine gute Körperhaltung beim Sitzen, Schlafen oder Stehen in Kombination mit regelmäßiger Bewegung kann Rückenschmerzen erheblich lindern. Beachten Sie, dass regelmäßige körperliche Aktivität zwar der Gesundheit zuträglich ist, es jedoch wichtig ist, eine Überlastung der Rückenmuskulatur zu vermeiden.
2. Arbeitnehmer, die lange im Stehen arbeiten, wie Friseure oder Verkäufer, leiden aufgrund der anhaltenden Körperhaltung unter einer verminderten Flexibilität der Bänder und Sehnen im Lendenwirbelbereich. Dies kann zu einer lokalen Ansammlung von Milchsäure führen, die den normalen Muskelstoffwechsel hemmt und Schmerzen im Lendenwirbelbereich verursacht.In solchen Fällen ist es wichtig, Arbeit und Ruhephasen auszugleichen. Nutzen Sie jede Gelegenheit für eine kurze Pause oder stützen Sie sich an etwas in Ihrer Umgebung ab.
3. Personen, die lange Zeit vor dem Computer sitzen, sind am anfälligsten für Erkrankungen der Lenden- und Halswirbelsäule. Achten Sie daher während der täglichen Arbeitszeit auf eine korrekte Körperhaltung und vermeiden Sie es, längere Zeit in derselben Position zu verharren. Es ist wichtig, sich regelmäßig zu strecken, sich in den Stuhl zurückzulehnen und aufzustehen, um sich zu bewegen.
4. Achten Sie zu Hause und am Arbeitsplatz auf Sicherheit, um das Risiko von Verletzungen der Lendenwirbelsäule zu minimieren. Wenn Sie Tätigkeiten ausüben, bei denen Sie leicht stolpern oder ausrutschen können, treffen Sie maximale Vorsichtsmaßnahmen, um die Gefahr von Rückenverletzungen zu verringern.
5. Wenn Sie unter chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich leiden, können Sie dennoch Sport treiben, sollten jedoch zuvor Ihren Arzt oder Physiotherapeuten konsultieren. Diese werden Ihnen auf der Grundlage Ihres Gesundheitszustands eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anleitung geben.
Empfehlungen von Experten: Drei tägliche Übungen zur Unterstützung der Lendenwirbelsäule
1. Sitzen mit Hüftschwung und kreisenden Bewegungen. Dadurch werden kleinere Muskeln und Bänder beansprucht, was zu Dehnung und Traktion führt. Dies lindert Verspannungen, reduziert Steifheit und lockert bei regelmäßiger Anwendung die Lendenwirbelsäule, während Muskeln und Gelenke gestärkt werden.
2. Legen Sie sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett, beugen Sie den Rücken, heben Sie den Kopf zur Mitte und heben Sie die Füße zur Mitte. Halten Sie die Füße gerade; wenn es Ihnen schwerfällt, beide Füße anzuheben, heben Sie sie nacheinander an. Zählen Sie während der Übung und streben Sie zehn Wiederholungen an. Beginnen Sie mit weniger Wiederholungen und steigern Sie sich allmählich. Bewegen Sie sich langsam. Sobald Sie beide Füße gleichzeitig anheben können, heben Sie sie zusammen mit dem Kopf an.
3. Führen Sie Dehnübungen durch: Legen Sie sich auf den Rücken und heben Sie Ihren Oberkörper wie bei Sit-ups an, wobei Sie mit den Händen nach Ihren Füßen greifen. Alternativ können Sie Ihre Beine zusammenfassen und Ihren Oberkörper vor und zurück rollen. Beide Methoden dehnen die unteren Rückenmuskeln, verbessern die Durchblutung und schützen Ihren Lendenbereich. Auch ohne Rückenschmerzen beugen diese Übungen Muskelverspannungen vor.
Ein gesundes Gewicht und der Verzicht auf das Rauchen sind vorteilhaft für die Rückengesundheit. Übergewicht belastet die Rückenmuskulatur erheblich und erhöht die Belastung der Lendenwirbelsäule. Daher sollten übergewichtige Menschen versuchen, Gewicht zu verlieren, um ihren Rücken zu schützen.
Darüber hinaus verringert Rauchen den Sauerstoffgehalt im Wirbelsäulengewebe. Bei Menschen mit Wirbelsäulenverletzungen behindert dieser Sauerstoffmangel die Heilung von Lenden- und Rückenschäden. Daher sollten Menschen mit schlechter Gesundheit unverzüglich mit dem Rauchen aufhören.
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