Vorsichtsmaßnahmen für die 39. Schwangerschaftswoche
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Mit Erreichen der 39. Schwangerschaftswoche ist Ihr Baby fast voll ausgetragen. Sind Sie in diesem Moment sehr aufgeregt? Wir raten Ihnen, eine entspannte Einstellung zur Geburt zu bewahren und Ängste zu vermeiden. Eine positive Einstellung kann Komplikationen während der Geburt minimieren.
Wichtige Überlegungen in der 39. Schwangerschaftswoche
Anzeichen für bevorstehende Wehen: Schmerzen im unteren Rückenbereich, Schwellungen in der Leistengegend, Krämpfe in den Oberschenkeln und Rückenschmerzen sind allesamt Anzeichen dafür, dass die Wehen bevorstehen könnten. Manche Frauen haben sogar Schwierigkeiten beim Gehen oder Schmerzen im Schambeinbereich. Dies tritt auf, wenn der Kopf des Babys nach unten sinkt und die Nerven im Beckenbereich komprimiert – ein Symptom, das keinen Anlass zu übermäßiger Sorge gibt.
Angst vor der Geburt: Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass „die Geburt eines Kindes die qualvollsten Schmerzen sind, die man ertragen kann“. Auch wenn die Aussicht auf Wehenschmerzen beängstigend sein mag, ist die Realität oft weniger schrecklich als gedacht. Denken Sie daran, entspannt zu bleiben, da Anspannung das Unwohlsein während der Geburt verstärken kann.
Sparen Sie Ihre Energie: Eine völlig normale Geburt hängt von mehreren Faktoren ab, darunter auch von der körperlichen Ausdauer. Nutzen Sie daher jede Gelegenheit vor der Geburt, um sich gut zu ernähren und ausreichend auszuruhen, um Ihre Kräfte zu schonen.Sobald die Wehen einsetzen und sich Ihre Gebärmutter rhythmisch zusammenzieht, vermeiden Sie es, zu schreien oder zu brüllen, da dies Energie verschwendet. Bleiben Sie ruhig und befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes – dies wird die Geburt erleichtern. Bereiten Sie sich im Voraus vor: Ein Arzt erzählte uns einmal: „Wenn junge Eltern mit ihren Neugeborenen zur Routineuntersuchung kommen, stelle ich fest, dass sie oft völlig erstaunt sind über alles, was sie erleben.“Daher ist es wichtig, sich vor der Geburt des Babys mit dem neuen Leben einer dreiköpfigen Familie vertraut zu machen. Besprechen Sie mit den Eltern in Ihrem Umfeld, mit welchen Situationen Sie nach der Geburt des Babys konfrontiert sein könnten, insbesondere in den ersten zwei Monaten, welche Hilfe Sie möglicherweise benötigen und ob Sie im Voraus die Hilfe eines Verwandten organisieren müssen.
Bereiten Sie sich auf die Einweisung ins Krankenhaus vor: Stellen Sie die persönlichen Toilettenartikel der Mutter, wichtige Babyartikel und die Kaution für das Krankenhaus bereit, damit Sie bei Einsetzen der Wehen sofort losfahren können. Schwangere Frauen ohne Komplikationen sollten eine vorzeitige Einweisung ins Krankenhaus vermeiden, da dies zu psychischen Belastungen führen und das Risiko einer schwierigen Geburt erhöhen kann.
Stellen Sie sicher, dass diese Vorbereitungen bis zur 39. Schwangerschaftswoche getroffen sind.
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