Übermäßiger Gebrauch von Kosmetika schadet der Hautgesundheit
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Die meisten Frauen würden sich nicht ohne Make-up aus dem Haus trauen. Kosmetika können zwar das Aussehen verbessern, aber die Gesundheit bleibt dennoch das Wichtigste. Übermäßiger Gebrauch von Kosmetika kann die Fähigkeit der Haut beeinträchtigen, zu atmen und Abfallstoffe auszuscheiden.
Die übermäßige Anwendung von Puder- oder Creme-Kosmetika birgt insbesondere die Gefahr, dass Talgdrüsen und Poren verstopfen, wodurch die Stoffwechsel- und Absorptionsfähigkeit der Haut beeinträchtigt wird und verschiedene Hautprobleme ausgelöst werden können.
Eine übermäßige Verwendung von Gesichtswassern kann Ihre Haut schädigen, ihre natürlichen Selbstregulierungsfunktionen beeinträchtigen und Trockenheit verstärken. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Körper ist nach wie vor von größter Bedeutung.
Die meisten Kosmetika enthalten synthetische Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Duftstoffe und Farbstoffe; übermäßiger Gebrauch beeinträchtigt die Schutzbarriere der Haut.
Bestimmte kosmetische Pigmente können übermäßig viele Schwermetalle wie Blei, Chrom und Kupfer enthalten. Eine längere, übermäßige Anwendung kann zu einer chronischen Vergiftung durch Hautabsorption führen.
Die Haut beherbergt verschiedene Bakterien, die die Vermehrung schädlicher Mikroben und Pilze verhindern. Die häufige Verwendung von medizinischen Kosmetika kann diese nützlichen Bakterien zerstören und das mikrobielle Gleichgewicht der Haut stören.
Empfohlene Anwendungsmengen: - Toner/Lotion: etwa ein Teelöffel - Reinigungscreme/Massagecreme: etwa die Größe einer Kirsche - Pflegecreme: etwa die Größe einer Saubohne
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