Wichtige Überlegungen zur Nasenkorrektur mit Silikongummi
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Es gibt zahlreiche Techniken der Nasenkorrektur, darunter expandiertes Polytetrafluorethylen (ePTFE), autologer Knorpel und injizierbare Materialien wie Hyaluronsäure. Viele schönheitsbewusste Menschen entscheiden sich für eine Nasenkorrektur mit Silikon. Aber welche Vorsichtsmaßnahmen sollten getroffen werden? Unser Experte wird nun näher darauf eingehen.
Vorsichtsmaßnahmen bei Silikonimplantaten 1. Form, Größe und Verfeinerung von Silikonimplantaten müssen sorgfältig ausgewählt werden. Ein zu großes Implantat, das mit Gewalt eingesetzt wird, kann zu einer übermäßigen Spannung auf den Nasenrücken oder die Nasenspitze führen. In Kombination mit postoperativen Schwellungen und einer schlechten Durchblutung kann dies zu Hautnekrosen oder zum Hervortreten des Implantats durch die Nasenspitze oder die Einschnittstelle führen. Bei L-förmigen Implantaten ist darauf zu achten, dass das Columella-Design nicht übermäßig verlängert ist.Bei blattförmigen Implantaten sollte die Nasenspitzenformung nicht übermäßig starr oder spitz sein, da eine längere Reizung zu Hautgeschwüren an der Nasenspitze führen kann.
Vorsichtsmaßnahme 2 bei der Silikon-Nasenkorrektur: Die Basis des Silikonimplantats sollte sich eng an das Implantatbett anpassen. Dies verbessert die relative Stabilität zwischen Implantat, Bett und umgebendem Gewebe, verringert die Beweglichkeit, fördert die Heilung und minimiert die Bildung übermäßiger fibröser Kapseln.
Vorsichtsmaßnahmen bei Nasenkorrekturen mit Silikon 3: Subperiostale Tunnel müssen eine angemessene Größe haben und beidseitig symmetrisch sein. Übermäßig große Tunnel bieten keine ausreichende Fixierung, wodurch das Implantat zur Verschiebung neigt; zu enge Tunnel bergen das Risiko einer Implantatextrusion oder Hautnekrose; Asymmetrie führt direkt zu einer Implantatabweichung.Neben der Sicherstellung, dass der präparierte Tunnel streng subperiostal ist, muss darauf geachtet werden, den subkutanen Tunnel an der Nasenspitze nicht zu oberflächlich zu präparieren. Andernfalls kann es durch längere Reibung oder Manipulation zu Hautgeschwüren an der Nasenspitze und zum Herausdrücken des Implantats kommen.Eine ungünstige Heilungsumgebung kann zu einer Verdickung der fibrösen Kapsel führen, die das Implantat umgibt. Eine übermäßig verdickte Kapselkontraktur kann das Implantat passiv verformen und das ästhetische Ergebnis beeinträchtigen. Daher sollten bis zur Stabilisierung der fibrösen Kapsel um das Silikonimplantat (in der Regel 2–6 Monate) ungünstige Reize wie Manipulationen oder Stöße minimiert oder vermieden werden, um eine normale Umwandlung der fibrösen Kapsel zu gewährleisten.
Vorsichtsmaßnahmen bei Silikon-Nasenkorrekturen 5. Minimieren Sie die Oberflächenkontamination von Silikonimplantaten.Die Silikonoberfläche lädt sich statisch auf und zieht daher leicht Staubpartikel und Fasern an, die schwer zu entfernen sind. Verunreinigungen verstärken die Fremdkörperreaktion des Körpers auf das Implantat. Während der Operation sollten nach Möglichkeit Instrumente zur Handhabung des Implantats verwendet werden, um den direkten Handkontakt zu minimieren. Eine gründliche Reinigung ist unerlässlich, um zu verhindern, dass Fremdkörper wie Talkumpuder, Stofffasern, Fadenenden, Schnittreste oder Gewebereste in den Operationsbereich gelangen.
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