Was wird bei einer MRT-Untersuchung untersucht?
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Magnetresonanztomographie (MRT):
Grundlegende Informationen Die Magnetresonanztomographie (MRT) stellt nach der CT einen weiteren bedeutenden Fortschritt in der medizinischen Bildgebung dar. Seit ihrer Einführung in den 1980er Jahren hat sie sich in außergewöhnlichem Tempo weiterentwickelt. Ihr Grundprinzip besteht darin, den menschlichen Körper in ein spezielles Magnetfeld zu bringen. Radiofrequenzimpulse regen die Wasserstoffkerne im Körper an, wodurch diese in Resonanz treten und Energie absorbieren.
Nach Beendigung der Hochfrequenzimpulse senden die Wasserstoffkerne Radiosignale mit bestimmten Frequenzen aus und geben die absorbierte Energie wieder ab. Diese Signale werden von externen Empfängern erfasst und von Computern zu Bildern verarbeitet – ein Vorgang, der als Magnetresonanztomographie bezeichnet wird.
Durch die vollständige Eliminierung der schädlichen Auswirkungen ionisierender Strahlung auf den menschlichen Körper bei gleichzeitiger Bereitstellung zahlreicher Parametereinen hohen Informationsgehalt, die Fähigkeit zur multiplanaren Bildgebung und eine außergewöhnliche Weichteilauflösung bietet. Seit ihrer Einführung hat sie große Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen auf sich gezogen. Es wurden rasante Fortschritte bei der Verfeinerung der Geräte, Software-Updates und -Upgrades sowie der Erforschung ihrer diagnostischen Anwendungen für Organe im gesamten Körper erzielt. Die Technik ist mittlerweile ausgereift und wird häufig in der klinischen Krankheitsdiagnostik eingesetzt, sodass sie für bestimmte Pathologien zu einer unverzichtbaren Untersuchungsmethode geworden ist.
Die Magnetresonanz ist ein physikalisches Phänomen, das in der Physik, Chemie und Biologie häufig als Analyseinstrument eingesetzt wird. Ihre Anwendung in der klinischen medizinischen Diagnostik begann erst 1973. Um Verwechslungen mit der radiologischen Bildgebung in der Nuklearmedizin zu vermeiden, wird sie als Magnetresonanztomographie (MRT) bezeichnet.
Die MR ist eine biomagnetische Spin-Bildgebungstechnik. Sie nutzt die Eigenschaften der Bewegung von Atomkernen: In einem angelegten Magnetfeld regen Hochfrequenzimpulse die Kerne an, Signale zu erzeugen. Diese Signale werden von Sensoren erfasst und an einen Computer weitergeleitet, wo sie verarbeitet und in Bilder umgewandelt werden, die auf einem Bildschirm angezeigt werden.Die durch die MR gewonnenen Informationen übertreffen nicht nur die vieler anderer bildgebender Verfahren in der medizinischen Bildgebung, sondern unterscheiden sich auch grundlegend von bestehenden Methoden. Folglich bietet sie erhebliche potenzielle Vorteile für die Diagnose von Krankheiten. Sie kann direkt Querschnitts-, Sagittal-, Koronal- und verschiedene schräge tomographische Bilder ohne die bei CT-Scans auftretenden Artefakte erzeugen; sie erfordert keine Kontrastmittelinjektion und ist mit keiner ionisierenden Strahlung verbunden, sodass keine schädlichen Auswirkungen auf den Körper auftreten.
Die MRT erweist sich als äußerst effektiv bei der Erkennung häufiger Schädelpathologien wie intrazerebralen Hämatomen, extrazerebralen Hämatomen, Hirntumoren, intrakraniellen Aneurysmen, arteriovenösen Malformationen, zerebraler Ischämie, intraspinalen Tumoren, Syringomyelie und Hydrozephalus. Sie ist auch sehr effektiv bei der Diagnose von Erkrankungen wie Bandscheibenvorwölbungen und primärem Leberkrebs.
Wesentliche Komponenten eines MRT-Geräts:
1. Magnet: Über die oben genannten Klassifizierungen hinaus gibt es tonnenförmige geschlossene und offene Magnete, wobei letztere interventionelle Verfahren ermöglichen.
2. Gradientenfeld: Es wurde für die räumliche Kodierung entwickelt, seine Softwarefunktionalität hängt von der Intensität und der Änderungsrate ab.
3. Hochfrequenzspulen: Mehrere Typen senden und empfangen HF-Impulse.
4. Erfassungssystem: Programme und Bildgebung.5. Computer: Erfordert erhebliche Kapazität, schnelle Verarbeitung, umfassende Funktionalität und benutzerfreundliche Bedienung. Indikationen für die Untersuchung 1. Neurologische Störungen: Hirninfarkt, Hirntumore, Entzündungen, degenerative Erkrankungen, angeborene Fehlbildungen, Traumata usw. Dies war die früheste Anwendung im menschlichen Körper, mit umfangreichen gesammelten Erfahrungen. Sie ermöglicht eine genaue und zeitnahe Lokalisierung und Charakterisierung von Läsionen und damit die Erkennung von Anomalien im Frühstadium.
2. Herz-Kreislauf-System: Wird zur Diagnose von Herzerkrankungen, Kardiomyopathie, Perikardtumoren, Perikarderguss sowie Wandthromben und Endokardklappen verwendet.
4. Bauchorgane: Diagnose und Differentialdiagnose von Leberzellkarzinomen, Leberhämangiomen und Leberzysten; Diagnose und Differentialdiagnose von intraabdominalen Massen, insbesondere retroperitonealen Läsionen.
5. Beckenorgane: Diagnose und Lokalisierung von Uterusmyomen, anderen Uterustumoren, Ovarialtumoren und Beckenmassen; Erkennung von Rektum-, Prostata- und Blasenmassen.
6. Knochen und Gelenke: Diagnose und Ausmaß von Knocheninfektionen, Tumoren und Traumata, mit besonderem Wert auf subtile Veränderungen wie Knochenkontusionen. Hoher diagnostischer Wert für intraartikuläre Läsionen von Knorpel, Bändern, Menisken, Synovium und Bursae sowie für Knochenmarkläsionen.
7. Systemische Weichteilpathologie: Genaue Lokalisierung und Charakterisierung von Tumoren, Infektionen und degenerativen Läsionen, die aus Nerven-, Gefäß-, Lymph-, Muskel- oder Bindegewebe stammen.
Vorsichtsmaßnahmen für die Untersuchung
1. Personen mit implantierten Herzschrittmachern oder Neurostimulatoren dürfen sich dieser Untersuchung nicht unterziehen.
2. Personen mit intrakraniellen Silberklammern oder metallischen Fremdkörpern im Augapfel dürfen sich dieser Untersuchung nicht unterziehen.
3. Elektrokardiographische Monitore dürfen nicht in den MRT-Untersuchungsraum mitgenommen werden. Personen, die sich einer arteriellen Bypass-Operation oder einer Herzoperation mit künstlichen Herzklappen unterzogen haben, dürfen sich dieser Untersuchung nicht unterziehen.
4. Patienten in kritischem Zustand: einschließlich Koma, Erregung, Arrhythmie, Atemstillstand, unkontrollierten Blutungen oder Inkontinenz nach Traumata oder Unfällen.
5. Personen mit metallischen Implantaten im Untersuchungsbereich (z. B. interne Fixierungsstifte) sind nicht zur Untersuchung zugelassen.
6. Schwangere Frauen sollten die Untersuchung mit Vorsicht durchführen lassen; Frauen mit einer möglichen Schwangerschaft sollten den untersuchenden Arzt informieren.
7. Bitte bringen Sie Ihre medizinischen Unterlagen, Röntgenbilder, CT-Scans und früheren MRT-Bilder mit in die MRT-Abteilung.
6. Schwangere Frauen sollten bei dieser Untersuchung Vorsicht walten lassen. Sollte die Möglichkeit einer Schwangerschaft bestehen, informieren Sie bitte den untersuchenden Arzt.
7. Bitte bringen Sie Ihre Krankenakte, Röntgenbilder, CT-Scans, frühere MRT-Bilder und andere relevante Unterlagen zur MRT-Untersuchung mit.
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