Trockenheit der Haut in den kalten Wintermonaten
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Mit Beginn des Winters leiden die Menschen nicht nur unter der Kälte, sondern auch unter Hautproblemen wie Schuppenbildung, Spannungsgefühl, Juckreiz und feinen Linien.Dermatologen erklären, dass das weit verbreitete Gefühl trockener, juckender Haut im Winter auf eine verminderte Stoffwechselaktivität, eine verringerte Talgdrüsensekretion und verlängerte Zellerneuerungszyklen auf der Hautoberfläche zurückzuführen ist. Ohne sorgfältige Pflege kann die raue Kälte Ihren einst strahlenden Teint in eine stumpfe, raue Haut verwandeln.Wie kann man also trockene Haut im Winter verbessern?
Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie täglich ausreichend Wasser zu sich nehmen, um eine Austrocknung der Haut durch inneren Flüssigkeitsmangel zu verhindern.Zweitens sollten Sie die richtigen Hautpflegetechniken anwenden. Lassen Sie beim Baden oder Waschen Ihres Gesichts den warmen Dampf sanft auf Ihre Haut einwirken. Tragen Sie unmittelbar danach, solange die Haut noch feucht ist, eine pflegende Feuchtigkeitscreme auf und achten Sie dabei besonders auf Bereiche, die zu Trockenheit neigen, wie Arme und Beine. Dies hilft, das Öl-Wasser-Gleichgewicht der Haut wiederherzustellen und bildet einen Schutzfilm auf der Oberfläche, um die Verdunstung von Feuchtigkeit zu verhindern. Da die Poren noch leicht geöffnet sind,dringen Hautpflegeprodukte leichter ein und werden besser aufgenommen. Drittens sollten Sie die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen erhöhen, idealerweise auf etwa 50 %. Bei längeren Aufenthalten in klimatisierten oder beheizten Räumen sollten Sie einen Luftbefeuchter verwenden. Zusätzlich kann eine kleine Schüssel mit Wasser, die Sie jede Nacht neben Ihr Bett stellen, die Feuchtigkeitsversorgung unterstützen.Viertens sollten Sie auf ausreichend Schlaf achten. Nach der Tagesbelastung benötigt die Haut über Nacht ausreichend Nährstoffe und Zellreparatur, um am nächsten Tag strahlend, geschmeidig und glatt zu erscheinen. Dieser wichtige Prozess findet hauptsächlich zwischen 22 Uhr und 4 Uhr morgens statt. Streben Sie daher täglich 6 bis 8 Stunden Schlaf an.
Über diese Vorsichtsmaßnahmen hinaus ist es von größter Bedeutung, Ihr inneres Milieu durch Ernährung zu regulieren. Experten empfehlen, im Winter pflanzliche, proteinreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen, wobei Nüsse eine ausgezeichnete Wahl sind – insbesondere Mandeln. Seit der Antike werden Mandeln in China als traditionelles Schönheitselixier verehrt.Professor Yang Li von der Chinesischen Akademie für Medizinische Wissenschaften weist darauf hin, dass das reichlich in Mandeln enthaltene Vitamin E die Haut bei der Bekämpfung von Oxidation unterstützt, ein jugendliches Aussehen bewahrt und die Bildung von Melasma hemmt. Linolsäure beugt Hauttrockenheit vor, während Spurenelemente wie Eisen, Zink, Kupfer und Jod zu einer glatteren, feineren und elastischeren Haut beitragen. Darüber hinaus enthalten Mandeln reichlich Fette, Proteine und Vitamin A, die eine verschönernde Wirkung haben, die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und die Durchblutung fördern.Sie helfen der Haut, Oxidation zu bekämpfen, hemmen die Bildung von dunklen Flecken und fördern einen glatten, verfeinerten Teint. Außerdem liefern sie wichtige Nährstoffe für das Haar und verstärken seinen glänzenden schwarzen Schimmer. Somit bieten Mandeln sowohl bei innerlicher als auch bei äußerlicher Anwendung spürbare Vorteile. Warum genießen Sie in den kalten Wintermonaten nicht eine Tasse warme Mandelmilch? Die Mandelmilch von LuLu spendet Ihrer Haut nicht nur Feuchtigkeit, sondern sorgt auch für einen aufhellenden Effekt.
Nehmen Sie in Ihre täglichen Mahlzeiten mageres Fleisch, Milch, Eier sowie frisches Obst und Gemüse auf. Erhöhen Sie die Aufnahme von basischen Lebensmitteln wie Gemüse, Melonen, Bohnen und Milchprodukten, um einen verfeinerten, strahlenden Teint zu erzielen. Reduzieren Sie gleichzeitig den Verzehr von sauren Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Schokolade und Knoblauch.
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