Osteoporose: Kalziumreiche Lebensmittel zu sich nehmen und dabei 4 wichtige Ernährungstabus vermeiden?
Encyclopedic
PRE
NEXT
Osteoporose ist eine Erkrankung, die besonders bei älteren Menschen auftritt und bei der Prävention von größter Bedeutung ist. Viele Patienten suchen erst dann eine Behandlung auf, wenn die Symptome ihr tägliches Leben stark beeinträchtigen, oder lassen sich von Freunden oder unqualifizierten Ärzten irreführen, wodurch sie oft den optimalen Zeitpunkt für eine Behandlung verpassen. Dies kann zu vorzeitiger Bettlägerigkeit oder sogar Lähmungen führen. Im Folgenden gehen wir auf Ernährungsaspekte für Osteoporose-Patienten im Alltag ein.
Lebensmittel, die bei der Genesung von Osteoporose hilfreich sind
Achten Sie auf eine ausreichende Kalziumzufuhr: Verzehren Sie regelmäßig kalziumreiche Lebensmittel wie Schweinerippchen, Knorpel, getrocknete Garnelen, Seetang, Algen, schwarze Pilze, Mandarinen und Walnusskerne.
Ausreichende Proteinzufuhr: Entscheiden Sie sich für Milch, Eier, Fisch, Huhn, mageres Fleisch, Bohnen und Bohnenprodukte.
Ausreichend Vitamin D und C: Diese spielen eine entscheidende regulierende Rolle im Knochenstoffwechsel. Erhöhen Sie den Verzehr von frischem Gemüse wie Amaranth, Zuckererbsen, Koriander und Bok Choy sowie reichlich Obst.
Welche Lebensmittel helfen, Osteoporose vorzubeugen?
1. Osteoporose in bestimmten Lebensphasen von Frauen ist in erster Linie auf einen Mangel an Kalzium und Vitamin D zurückzuführen. Die Behandlung sollte daher auf der Grundlage der zugrunde liegenden Ursache mit geeigneten Medikamenten erfolgen.
Bei Frauen mit schwerer Osteoporose kann eine Östrogensupplementierung unter ärztlicher Aufsicht angezeigt sein. Östrogen verbessert die Kalziumaufnahme im Magen-Darm-Trakt und reduziert die Kalziumausscheidung im Urin, wodurch das Auftreten von Osteoporose verhindert und der weitere Knochenverlust in bestehenden Fällen gestoppt wird. Die Verwendung von Östrogen ist jedoch mit Kontraindikationen und Nebenwirkungen verbunden; eine Selbstverabreichung ist nicht ratsam.
2. Die Ernährung sollte angepasst werden, um den Anforderungen der Schwangerschaft gerecht zu werden und die Gesundheit sowie den Nährstoffbedarf stillender Mütter zu unterstützen. Dazu gehört eine abwechslungsreiche Ernährung, um eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß und Kalzium sicherzustellen.Der tägliche Ernährungsplan sieht wie folgt aus:
450–500 g Getreide, 100–150 g Eier, 50–100 g Sojaprodukte, 150–200 g Fisch/Geflügel/Fleisch, 220–440 g Milch, 500 g Gemüse, 100–200 g Obst.
Welche Ernährungshinweise sollten Osteoporose-Patienten beachten?
1. Vermeiden Sie übermäßigen Kaffeekonsum: Regelmäßige Kaffeetrinker haben einen höheren Kalziumverlust als Nichttrinker. Studien zeigen, dass unter postmenopausalen Frauen mit Osteoporose 31 % täglich mehr als vier Tassen Kaffee konsumierten, verglichen mit nur 19 % in der Kontrollgruppe mit normaler Knochendichte.
2. Vermeiden Sie den längeren Konsum von starkem Tee: Das Koffein im Tee hemmt die Kalziumaufnahme im Verdauungstrakt erheblich und fördert die Kalziumausscheidung über den Urin, was zu einem Kalziumverlust in den Knochen führt und mit der Zeit möglicherweise Osteoporose auslösen kann.
3. Vermeiden Sie übermäßigen Salzkonsum: Ein hoher Salzkonsum erhöht ebenfalls den Kalziumverlust und verschlimmert die Osteoporose-Symptome.Experimente haben gezeigt, dass eine tägliche Salzaufnahme von 0,5 Gramm einen stabilen Kalziumspiegel im Urin aufrechterhält, während eine Erhöhung der Aufnahme auf 5 Gramm zu einer deutlich erhöhten Kalziumausscheidung im Urin führt. 4. Vermeiden Sie übermäßigen Zuckerkonsum: Eine hohe Zuckeraufnahme beeinträchtigt die Kalziumaufnahme und trägt indirekt zur Osteoporose bei.
PRE
NEXT