Südkoreanische Schönheitsoperationen hinterlassen eine Stirn, die wie ein Gänsekopf geformt ist
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Ein schönes Gesicht ist ein ganzheitliches Merkmal. Heutzutage reichen große Augen und eine hohe Nase allein nicht mehr aus, um im Aussehen zu überzeugen; eine volle Stirn ist ebenfalls ein Standardmerkmal für Schönheit. Frau Feng aus Hangzhou reiste, getrieben von diesem Wunsch, nach Südkorea, um sich die Stirn vergrößern zu lassen. Unerwarteterweise hielt die Schwellung nach der Operation an und hinterließ ihr eine unnatürliche „gänseähnliche Stirn”.
Frau Feng, 28 Jahre alt, erklärte, dass sie sich schon lange eine volle, runde Stirn gewünscht habe und kürzlich auf Empfehlung einer Freundin eine südkoreanische Schönheitsklinik für eine Stirnvergrößerung aufgesucht habe. Bei dem Eingriff wurde eine Eigenfetttransplantation durchgeführt.
Nach der Operation schwoll Frau Fengs Stirn stark an. Der südkoreanische Arzt versicherte ihr, dass die Schwellung innerhalb von zwei Wochen von selbst abklingen würde. Doch auch nach zehn Tagen war ihre Stirn noch immer wie ein Gänsekopf aufgebläht und stand steif hervor.
Die ärztliche Untersuchung bestätigte, dass es sich tatsächlich um eine Eigenfetttransplantation in die Stirn handelte. Eigenfett gilt zwar allgemein als sicheres und geeignetes Füllmaterial, doch die anhaltende starke Schwellung nach zwei Wochen könnte auf eine übermäßige Fettinjektion hindeuten. Dies könnte zu einer Verflüssigung und Nekrose des nicht lebensfähigen Fettgewebes geführt haben.
Eine Ultraschalluntersuchung bestätigte die flüssige Nekrose des injizierten Fetts. Dies machte eine Aspiration erforderlich, um das verflüssigte Fett zu entfernen. Bei Vorhandensein von signifikantem nekrotischem Gewebe könnte es nach der Operation zu einer langfristigen lokalen Gewebeatrophie und -depression kommen, die eine zweite Korrekturoperation erforderlich machen würde.
Unser Redaktionsteam weist darauf hin, dass autologes Fett zwar in der Regel keine Abstoßungsprobleme verursacht und nach seiner Lebensfähigkeit lang anhaltende, natürliche Ergebnisse liefert, jedoch Bedenken hinsichtlich der Überlebensrate bestehen. Nicht lebensfähiges Fett kann nekrotisieren, Klumpen bilden oder sich verflüssigen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sind mehrere kleine Injektionen in verschiedenen Schichten erforderlich.
Alle kosmetischen Eingriffe bergen Risiken, aber erfahrene plastische Chirurgen in renommierten Einrichtungen minimieren diese innerhalb überschaubarer Parameter.
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