Bauchfett entsteht oft durch eine schlechte Gesundheit von Milz und Magen: 4 wichtige Maßnahmen, um sie zu schützen
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„Heutzutage wäre es peinlich, sich als modern zu bezeichnen, wenn man nicht irgendeine Art von Magenproblemen hätte.“ Das mag zwar etwas übertrieben sein, unterstreicht aber, wie verbreitet Verdauungsprobleme geworden sind. China ist eine Nation, die von Magenbeschwerden geplagt wird. Von den 1,3 Milliarden Einwohnern leiden etwa 120 Millionen Menschen an Magen-Darm-Erkrankungen. Unregelmäßige Essgewohnheiten, eine Vorliebe für scharfe Speisen, die den Magen reizen, und hoher Stress beeinträchtigen die Verdauungsgesundheit.Die Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen ist zwar unerlässlich, aber auch achtsame Ernährungsgewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Genesung. Magen-Darm-Erkrankungen: Unterscheidung zwischen Überschuss- und Mangelmustern Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin werden Magen-Darm-Erkrankungen in der Regel in zwei Muster unterteilt: Überschuss (shí) und Mangel (xū).Patienten mit Überschussmustern leiden unter plötzlich auftretenden und schweren Symptomen, erzielen jedoch oft gute Behandlungsergebnisse und sind weniger anfällig für Rückfälle. Patienten mit Mangelmustern leiden in der Regel unter langwierigen Erkrankungen, deren Symptome zwar nicht schwerwiegend sind, aber zu Rückfällen neigen und schwer zu heilen sind. Die häufig genannten „chronischen Magenbeschwerden” fallen unter Mangelmuster.Patienten mit Mangelmustern leiden in der Regel unter weniger starken Magenschmerzen, die vor allem auf nüchternen Magen oder nachts auftreten. Die Beschwerden lassen oft nach dem Essen oder Trinken nach. Der Verzehr von rohen oder kalten Speisen kann wiederkehrende Magenschmerzen oder Durchfall auslösen, weshalb eine vorsichtige Ernährung besonders wichtig ist.
Wie man Milz und Magen stärkt
Erstens: Achten Sie auf regelmäßige Essgewohnheiten, indem Sie drei Mahlzeiten pro Tag sorgfältig einplanen. Wie das Sprichwort sagt: „Ein herzhaftes Frühstück, ein sättigendes Mittagessen und ein leichtes Abendessen.”„Abendessen in Maßen, dann lebst du bis neunundneunzig.“ Der Grund dafür ist, dass der Grundumsatz tagsüber aktiver ist als nachts, der Bedarf an Nahrung größer ist und die Verdauungsfunktion stärker ist. Abends ist die Aktivität geringer, was zu einem geringeren Energieverbrauch führt. Außerdem sollten die Mahlzeiten leicht und einfach sein. Insbesondere Menschen mittleren Alters und ältere Menschen sollten den übermäßigen Verzehr von fettigen, frittierten oder übermäßig salzigen Lebensmitteln vermeiden. Tierische Fette müssen eingeschränkt werden, während Hülsenfrüchte, frisches Obst und Gemüse bevorzugt werden sollten.
Zweitens: Pflegen Sie gesunde Essgewohnheiten. Man sollte nicht nur auf Lebensmittelhygiene achten und unreine Lebensmittel meiden, sondern auch darauf, dass die Mahlzeiten warm, gut durchgegart und weich sind. Verzichten Sie auf den Verzehr von rohen oder kalten Speisen oder reduzieren Sie ihn auf ein Minimum und achten Sie auf Temperaturen, bei denen „das Heiße die Lippen nicht verbrennt und das Kalte die Zähne nicht klappern lässt“. Vermeiden Sie insbesondere klebrige, harte oder unverdauliche Lebensmittel.Darüber hinaus sollten Mahlzeiten in angenehmer Stimmung genossen, mit voller Aufmerksamkeit gegessen und gründlich und langsam gekaut werden. Vermeiden Sie es, unmittelbar nach dem Essen zu baden oder sich körperlich anzustrengen.
Drittens: Passen Sie sich dem Individuum, der Jahreszeit und dem Ort an. Wählen Sie geeignete Lebensmittel auf der Grundlage der persönlichen Konstitution, der wechselnden Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter sowie der unterschiedlichen klimatischen und bodenkundlichen Eigenschaften der östlichen, westlichen, nördlichen, südlichen und zentralen Regionen aus.
Viertens: Bei der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln oder Therapien sollten Sie die Einschränkungen hinsichtlich der fünf Geschmacksrichtungen – scharf, sauer, süß, bitter und salzig – beachten, da jede davon unterschiedliche Eigenschaften hat. Je nach Konstitution oder Beschwerden müssen bestimmte Geschmacksrichtungen vermieden werden, die schädlich sein können, da sie Krankheitserreger begünstigen und die Abwehrkräfte des Körpers schwächen können.
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