Was sind die Risiken einer Fettabsaugung am Bauch?
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Expertenmeinung: Bei der Fettabsaugung am Bauch werden vergrößerte Fettzellen direkt entfernt, wodurch die lokale Fettschicht dünner wird und der Taillenumfang reduziert wird. Da die Fettzellen beseitigt werden, wird die physische Grundlage für eine erneute Gewichtszunahme entfernt, wodurch eine zukünftige Gewichtszunahme verhindert wird. Bei einer einzigen Fettabsaugung am Bauch können 800–4000 ml Fett abgesaugt werden; Mengen unter 800 ml führen zu minimalen Ergebnissen, während Mengen über 4000 ml die Genesungszeit verlängern.
Bei unsachgemäßer Durchführung birgt die Fettabsaugung am Bauch folgende Risiken:
1. Möglichkeit von Ödemen: Gewebeschäden und verbleibende subkutane Flüssigkeit können zu Schwellungen an den Absaugstellen führen, die in der Regel schnell abklingen.
2. Blutungen: Aufgrund von Kapillarrupturen während der Absaugung können postoperative Blutergüsse auftreten, die in der Regel innerhalb von zwei Wochen abklingen.
3. Unebenheiten der Hautoberfläche: Diese treten häufig in der Anfangsphase auf und verbessern sich allmählich durch Kompressionsverband.
4. Subkutane Knötchen: Nach dem Eingriff können feste Knoten oder eine allgemeine Verhärtung zu spüren sein. Diese entstehen durch entzündliche Knötchen, organisierte Hämatome oder eine durch Gewebeschäden verursachte Verflüssigung des Fetts. In der Regel klingen diese innerhalb von drei Monaten ab und lösen sich auf.
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